Syllabus
Registration via LPIS
| Day | Date | Time | Room |
|---|---|---|---|
| Thursday | 03/05/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 03/12/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 03/19/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 03/26/26 | 09:00 AM - 10:30 AM | LC.0.200 Festsaal 2 |
| Thursday | 04/16/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 04/23/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 04/30/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 05/07/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 05/21/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
| Thursday | 05/28/26 | 01:00 PM - 03:30 PM | TC.3.05 |
Die Lehrveranstaltung behandelt die wechselseitigen Bezüge der Digitalisierung zur Verwaltung und zum Verwaltungsrecht.
Im ersten Teil der Lehrveranstaltung wird den Bedingungen, Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung der Verwaltung nachgespürt und gefragt, was „gute Verwaltung“ (vgl Art 41 GRC) im digitalen Zeitalter ausmacht. Dabei werden die Grenzen und Möglichkeiten der Automatisierung von Verwaltungshandeln ausgelotet und anhand konkreter rechtlicher Problemstellungen die damit verbundenen Herausforderungen ersichtlich gemacht. Behandelt werden etwa Themen wie: Der Einsatz von KI im Verwaltungsverfahren im Allgemeinen und zur Bescheiderlassung im Besonderen, das Legalitätsprinzip als Grenze und Determinante für die Automatisierung der Verwaltung oder der Einfluss von KI auf die Verwaltungskontrolle und den verwaltungsgerichtlichen Rechtsschutz.
Im zweiten Teil wird das Verwaltungsrecht der Digitalisierung im Vordergrund stehen. Neben allgemeinen Prinzipien, Zuständigkeitsfragen und Grenzen der Regulierung des Digitalen, befasst sich die Lehrveranstaltung mit System und Funktionsweise der wichtigsten Rechtsakte des digitalisierungsspezifischen europäischen Verwaltungsrechts inklusive seiner grundrechtlichen Bezüge. Konkret werden vor allem Fragen der KI-Verordnung, des Digital Services Acts, sowie des Datenschutzes und der Data Governance behandelt und gemeinsam erarbeitet.
Nach Abschluss der Lehrveranstaltung haben die Studierenden ein geschärftes Problembewusstsein für digitalisierungsbedingte Herausforderungen in der Verwaltung und des Verwaltungsrechts.
Es besteht Anwesenheitspflicht bei mindestens 80% der angekündigten LV-Einheiten.
Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent. Eingehende Vorbereitung auf die einzelnen Einheiten wird ebenso erwartet wie kontinuierliche Mitarbeit. Es werden unterschiedliche Methoden eingesetzt. Neben Vortrag und Diskussion von Fallbeispielen, werden Inhalte in Kleingruppen erarbeitet. Die notwendigen Unterlagen werden über CANVAS zur Verfügung gestellt.
- Mitarbeit (25%) - 10 Punkte
- Hausarbeit (25%) - 10 Punkte
- Gruppenarbeit(en) (25%) - 10 Punkte
- Endklausur (25%) - 10 Punkte
Zu erreichende Gesamtpunkte: 40
Notenschlüssel:
ab 35 Punkte: Sehr gut
30-34 Punkte: Gut
25-29 Punkte: Befriedigend
20-24 Punkte: Genügend
unter 20 Punkte: Nicht genügend
Wenn Sie sich angemeldet haben, aber an dieser Lehrveranstaltung nicht teilnehmen können, melden Sie sich bitte während des Anmeldezeitraums über LPIS wieder ab, damit Ihr LV-Platz anderen Studierenden zur Verfügung steht.
Die Platzvergabe erfolgt während der Anmeldefrist nach dem "first-come, first-served-Prinzip".
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Grundkenntnisse in Europarecht und Öffentlichem Recht werden vorausgesetzt.
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