Syllabus
Registration via LPIS
| Day | Date | Time | Room |
|---|---|---|---|
| Thursday | 03/05/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.09 |
| Thursday | 03/26/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.08 |
| Thursday | 04/23/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.08 |
| Thursday | 05/21/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.08 |
| Thursday | 05/28/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.08 |
| Wednesday | 06/03/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | Online-Einheit |
| Monday | 06/22/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | TC.3.07 |
| Thursday | 06/25/26 | 08:00 AM - 12:00 PM | TC.3.08 |
| Thursday | 06/25/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | D5.0.002 |
Im abschließenden Kurs der Spezialisierung werden aktuelle Fragestellungen der Familienunternehmensforschung und -praxis aufgegriffen und in Projekten in Kooperation mit realen Familienunternehmen bearbeitet. Dabei werden themenspezifische Literaturgrundlagen herangezogen, um fundierte Problemstrukturierungen und -lösungen zu erarbeiten, die zu konkreten praxistauglichen Handlungsempfehlungen weiterentwickelt werden.
Die im Rahmen der ersten drei Kurse der Spezialisierung aufgebauten grundlegenden Kenntnisse zu den Charakteristika im Management von Familienunternehmen werden in Projektarbeiten in Kleingruppen auf konkrete Problemstellungen der Unternehmenspraxis angewendet. Damit werden die Kompetenzen zur Lösung von praktischen Problemstellungen in Familienunternehmen auf Grundlage von problemspezifischer wissenschaftlicher Literatur ausgebaut und vertieft.
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (PI-LV) sind LV mit hohem interaktivem Anteil.
Für eine positive Absolvierung der LV ist eine 80%ige Anwesenheit erforderlich.
Sollte es durch einen wichtigen Grund zu einem Fehlen in einer Lehrveranstaltung kommen, so können maximal 20% der gesamten Lehrveranstaltungsdauer versäumt werden. Für die Fehlzeit ist eine Bestätigung (z.B. ärztliches Attest) vorzulegen. Bei kumulierten Abwesenheiten von über 20 % ist die Lehrveranstaltung zu wiederholen.
Wichtige Gründe sind lt. Prüfungsordnung der WU all jene, die außerhalb der Disposition des Studierenden liegen (Erkrankung, Unfall, Tod eines nahen Angehörigen). Berufliche Verpflichtungen werden nicht als wichtiger Grund im Sinne der Prüfungsordnung angesehen, da diese in der Disposition der Studierenden liegen.
Das Lehr- und Lerndesign kombiniert die Erarbeitung und Diskussion von familienunternehmensspezifischen und methodischen Literaturgrundlagen mit deren Anwendung auf eine umfangreiche Problemstellung der Unternehmenspraxis. Dabei wird direkt mit realen Familienunternehmen zusammengearbeitet und es werden der jeweiligen Problemstellung entsprechend Daten erhoben und analysiert. Die Ergebnisse der Analyse werden den Unternehmensvertreter:innen zur Verfügung gestellt und bei Interesse mit ihnen diskutiert.
Die Beurteilung setzt sich aus den folgenden vier Elementen mit den angeführten Gewichtungen zusammen:
(1) Grobanalyse des Fallunternehmens und dessen für die Problemstellung relevanter Umwelt als Einstieg in den Praxisfall (10%);
(2) Gruppenpräsentation von Vertiefungsliteratur zur jeweiligen Problemstellung (20%);
(3) Gruppenpräsentation der vertiefenden Fallanalyse (20%);
(4) schriftliche Abschlussarbeit zur vertiefenden Fallanalyse (50%).
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Grundlagenliteratur:
Felden, B.; Hack, A. & Hoon, C. (2019): Management von Familienunternehmen. Besonderheiten – Handlungsfelder – Instrumente, 2. Aufl., Springer Fachmedien Wiesbaden.
Simon, F. B. (2012): Einführung in die Theorie des Familienunternehmens, Carl-Auer Verlag, Heidelberg.
Zellweger, T. (2025): Führung von Familienunternehmen: Theorie und Praxis, Springer Gabler, Wiesbaden.
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