NEU (ab Jänner 2027)
Die Lehrveranstaltung wird gemeinsam mit zwei anderen Lehrveranstaltungen des Spezialisierungsfachs Rechnungslegung im Rahmen einer Gesamtprüfung (Modulprüfung) beurteilt. Damit wird sichergestellt, dass die spezifischen Inhalte dieser Lehrveranstaltung in den Gesamtzusammenhang des Spezialisierungsfachs gestellt werden können.
Für den Antritt zur Modulprüfung ist die Teilnahme an allen drei Lehrveranstaltungen (aktive Teilnahme, 50 % Anwesenheit) erforderlich.
Die Modulprüfung umfasst daher:
- Sonderfragen der Bilanzierung,
- Vertiefung UGB und IFRS,
- Jahresabschlussanalyse und Unternehmensbewertung.
Die Modulprüfung beläuft sich auf 3 Stunden. Sie setzt sich aus kleineren Fallstudien und Beispielen zusammen, deren Lösung zu berechnen und zu begründen ist. Dabei ist der Verweis auf die bestehenden Rechnungslegungsvorschriften (UGB, IFRS, einschlägige AFRAC-Stellungnahmen) erforderlich. Neben den Fallstudien und Beispielen können auch Theoriefragen zu beantworten sein. Die Modulprüfung gilt als positiv absolviert, wenn mehr als die Hälfte der maximal erreichbaren Punktezahl erreicht wurde und aus jedem Teilgebiet zumindest ein Drittel der maximal erreichbaren Punktezahl.
Die einzelnen modulprüfungsvorbereitenden Lehrveranstaltungen (MPV) werden daher nicht gesondert mit Noten beurteilt.