Syllabus
Registration via LPIS
| Day | Date | Time | Room |
|---|---|---|---|
| Thursday | 10/15/26 | 09:00 AM - 01:00 PM | TC.5.18 |
| Thursday | 10/22/26 | 05:00 PM - 09:00 PM | TC.5.28 |
| Thursday | 10/29/26 | 02:00 PM - 06:00 PM | D2.0.374 |
| Thursday | 11/12/26 | 11:00 AM - 03:00 PM | TC.3.12 |
| Thursday | 11/26/26 | 09:00 AM - 01:00 PM | TC.5.18 |
| Thursday | 12/03/26 | 11:00 AM - 03:00 PM | TC.3.12 |
| Thursday | 12/10/26 | 02:30 PM - 04:00 PM | D5.0.001 |
| Thursday | 12/17/26 | 02:30 PM - 04:00 PM | Online-Einheit |
| Friday | 12/18/26 | 02:30 PM - 04:00 PM | Online-Einheit |
| Thursday | 01/14/27 | 10:00 AM - 01:30 PM | D2.0.374 |
| Friday | 01/15/27 | 10:00 AM - 01:30 PM | D2.0.374 |
Der Kurs behandelt zentrale theoretische Grundlagen und ausgewählte Ansätze von CSR und Unternehmensethik. Im Mittelpunkt stehen die Analyse normativer und empirischer Grundlagen ethischer Urteilsbildung sowie die Auseinandersetzung mit maßgeblichen philosophischen und wirtschaftsethischen Positionen. Behandelt werden person- und situationsbezogene Erklärungen moralischen Handelns in Organisationen, der „Business Case for CSR“ sowie Ansätze jenseits einer rein ökonomischen Logik. Anhand von theoretischen Modellen, klassischen Dilemmata und Fallbeispielen reflektieren die Studierenden Spannungsverhältnisse zwischen Gewinnorientierung, moralischer Verantwortung und gesellschaftlichen Erwartungen an Unternehmen. Die Lehrveranstaltung verbindet damit eine klare theoretische Fundierung mit der Anwendung auf aktuelle Fragestellungen unternehmerischer Praxis.
- Fachliche Kompetenzen: Kenntnis zentraler Grundlagen und Theorien von CSR und Business Ethics
- Analytische Fähigkeiten: Fähigkeit, Spannungsverhältnisse zwischen ökonomischen und moralischen Zielsetzungen systematisch zu analysieren und unterschiedliche unternehmensethische Positionen kritisch einzuordnen
- Methodische Kompetenzen: Anwendung theoretischer Konzepte und Argumentationsfiguren auf ethische Dilemmata, Fallbeispiele und Fragen unternehmerischer Verantwortung
- Kommunikative Fähigkeiten: Präzise Darstellung, Begründung und Diskussion ethischer Problemstellungen im wirtschaftlichen und organisationalen Kontext
- Transferkompetenz: Übertragung theoretischer Einsichten auf praktische Herausforderungen der Unternehmensführung
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen (PI-LV) sind LV mit hohem interaktivem Anteil.
Für eine positive Absolvierung der LV ist eine 80%ige Anwesenheit erforderlich.
Sollte es durch einen wichtigen Grund zu einem Fehlen in einer Lehrveranstaltung kommen, so können maximal 20 % der gesamten Lehrveranstaltungsdauer versäumt werden. Bei kumulierten Abwesenheiten von über 20 % ist die Lehrveranstaltung zu wiederholen. Für die Fehlzeit ist eine Bestätigung (z.B. ärztliches Attest) vorzulegen.
Wichtige Gründe sind lt. Prüfungsordnung der WU all jene, die außerhalb der Disposition des Studierenden liegen (Erkrankung, Unfall, Tod eines nahen Angehörigen). Berufliche Verpflichtungen werden nicht als wichtiger Grund im Sinne der Prüfungsordnung angesehen, da diese in der Disposition der Studierenden liegen.
- Selbststudium der Literatur
- Erarbeitung und Präsentation unterschiedlicher Theorien und deren Diskussion
- Diskussionen
- Case studies
Die Bewertung setzt sich wie folgt zusammen:
- Klausur: 50 %
- Präsentation: 40 %
- Mündliche Mitarbeit: 10 %
Bei der Präsentationsleistung werden die fachliche Genauigkeit, analytische Tiefe, argumentative Klarheit sowie die Fähigkeit, erlernte Erkenntnisse auf aktuelle Fragestellungen zu übertragen, bewertet.
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