Syllabus

Title
0240 Humanitarian Operations: Supply Chains in Times of Disaster
Instructors
Mag.Dr. Christian Burkart, MSc (WU)
Contact details
Type
PI
Weekly hours
2
Language of instruction
Deutsch
Registration
09/06/21 to 09/12/21
Registration via LPIS
Notes to the course
Dates
Day Date Time Room
Wednesday 09/29/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.3.10
Wednesday 10/06/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.5.14
Wednesday 10/13/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.5.14
Wednesday 10/20/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.4.13
Wednesday 10/27/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.4.13
Wednesday 11/03/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.5.14
Wednesday 11/10/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.5.14
Wednesday 11/17/21 09:30 AM - 12:00 PM TC.5.14
Wednesday 11/24/21 08:00 AM - 10:30 AM Online-Einheit
Contents

Kurs 0240 "Humanitarian Operations: Supply Chains in Times of Disaster" analysiert die diversen Herausforderungen von humanitären Operationen (etwa Hilfseinsätzen) im Rahmen von Katastrophen, wie etwa Erdbeben oder Stürmen. Der Kurs definiert eingangs die "Analysebrille" des Supply Chain Management und zeigt auf, wieso dieser Blick ein relevanter Ansatz für humanitäre Einsätze ist. Daran anschließend werden die Herausforderungen an das Supply Chain Management humanitärer Einsätze diskutiert, wobei einzelne Einheiten einzelnen Katastrophenphasen gewidmet werden.

Da die Arbeitsumgebung bei humanitären Einsätzen von kontinuierlicher Veränderung geprägt ist lassen sich viele Inhalte am sinnvollsten durch zu bearbeitende Case Studies erarbeiten. Abschließend wird ein letzter Fokus auf die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Thematik gelegt, in welcher Studierende, basierend auf der präsentierten Literatur und dem Einlesen in die Materie darüber hinaus eine eigene Forschungsfrage entwickeln.

Studierende sollen nach dem Kurs in der Lage sein, die Komplexität des Arbeitsumfelds "humanitärer Einsatz" besser einschätzen zu können, die (vor allem logistischen) Herausforderungen identifizieren zu können und anhand bestehender Best Practices und Case Studies flexible und methodengeleitete Arbeitsweisen in einem hochdynamischen Arbeitsumfeld anwenden können. Hierbei ist der Wert nicht nur von Best Practices aus der Privatwirtschaft für humanitäre Einsätze sondern auch umgekehrt, Best Practices aus dem humanitären Umfeld für andere Anwendungsbereiche im Non- und For-Profit Management hervorzuheben.

Der folgende Aufbau (vorläufig) soll die Lernziele unterstützen:

Einheit 1: Admin/Einführung

Einheit 2: Einführung Supply Chain Management

Einheit 3: Einführung humanitäres Supply Chain Management

Einheit 4: Humanitäre Operationen: Preparedness Phase

Einheit 5: Humanitäre Operationen: Response Phase

Einheit 6: Humanitäre Operationen: Coordination

Einheit 7: Humanitäre Operationen: Funding

Einheit 8: Lernspiel HSCM

Einheit 9: Auflösung Lernspiel, Spenden, Feedback

Learning outcomes

Studierende sollen nach dem Kurs in der Lage sein, die Komplexität des Arbeitsumfelds "humanitärer Einsatz" besser einschätzen zu können, die (vor allem logistischen) Herausforderungen identifizieren zu können und anhand bestehender Best Practices und Case Studies flexible und methodengeleitete Arbeitsweisen in einem hochdynamischen Arbeitsumfeld anwenden können. Hierbei ist der Wert nicht nur von Best Practices aus der Privatwirtschaft für humanitäre Einsätze sondern auch umgekehrt, Best Practices aus dem humanitären Umfeld für andere Anwendungsbereiche im Non- und For-Profit Management hervorzuheben.

Attendance requirements

Anwesenheit in der ersten Einheit (auch via MS TEAMS falls in Distanzlehre) ist verpflichtend um am Kurs teilnehmen zu können, bei Abwesenheit muss eine Information an den LV-Leiter vor der Einheit an christian.burkart@wu.ac.at erfolgen, eine Bestätigung über die Notwendigkeit (etwa Arztbestätigung) ist bis zur nächsten Einheit nachzubringen (gerne auch via Email). Insgesamt dürfen solche unvermeidbaren Abwesenheiten  in einem Ausmaß von max. 20% der Anwesenheitspflicht vorkommen, d.h. das Minimum an Anwesenheit muss 80% betragen, wie dies durch die Prüfungsordnung geregelt ist. Bei unterschreiten dieser Grenze erfolgt bei erbrachten Teilleistungen eine Benotung mit "Nicht Genügend (5)", falls keine Teilleistungen erbracht wurden erfolgt eine Abmeldung von der LV. Zu den Regelungen siehe: https://www.wu.ac.at/fileadmin/wu/h/students/Pruefungsorganisation/Gesetzesgrundlagen/Pr%C3%BCfungsordnung_20.12.2017.pdf

Teaching/learning method(s)

Vortrag

Diskussion im Plenum (von Case Studies und Vorlesungsinhalten)

Case Studies

Entwicklung einer eigenen Forschungsfrage

Assessment

In 6 Einheiten finden zu Beginn der Einheit Quizzes (Dauer 15 Minuten) statt, welche die Inhalte der letzten Einheiten abprüfen. Dies führt zu kontinuierlicher und damit vom Aufwand her überschaubaren Leistungsabprüfung bei gleichzeitig kontinuierlichem Lernfortschritt. Die Quizzes werden zu einem großen Teil als Multiple Choice Fragen und Short Answerfragen gestellt. (6*10% Einzelarbeit)

Die Bearbeitung von Case studies in Gruppen und die Vorbereitung der Case Studies für den Unterricht inkl. Präsentation/Interaktion (20%, Gruppenarbeit, Präsentation)

Die Entwicklung einer Forschungsfrage bis zum Ende des Kurses (Feedbackmöglichkeiten während des Kurses beim LV-Leiter möglich und Inanspruchnahme erwünscht) und Verfassen eines etwa 5-seitigen Exposes, basierend auf bestehender Literatur. Expose wird in Dateiablage abgegeben um KollegInnen die Möglichkeit zu geben, unterschiedliche Herangehensweisen an Exposes zu vergleichen. Peer Review des Exposes durch KollegInnen, dieses wird über Learn abgegeben und nur der betroffenen Person weitergeleitet. (20% Einzelarbeit, schriftliche Abgabe, Peer Review ebenso Einzelarbeit, Bonuspunkte)

 

Recommended previous knowledge and skills

Gute Englischkenntnisse empfohlen (wissenschaftliche Literatur, Cases etc. auf Englisch, Diskussionen/Leistungsabprüfung in Deutsch)

Availability of lecturer(s)

Bitte richten Sie alle Anfragen an cburkart@wu.ac.at.

Last edited: 2021-09-21



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