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Hybridmodus

Hier stellen wir Ihnen zwei mögliche hybride Varianten für den eingeschränkten Campusbetrieb vor. Synchroner Hybrid- und Rotationsmodus sind vereinfachte Formate, die natürlich entsprechend Ihrer Lehre angepasst und auch kombiniert werden können. Beispiele dafür sind etwa:

  • Es werden abwechselnd synchrone Online-Veransaltungen über Microsoft Teams für die gesamte Gruppe angeboten (zum Beispiel zur Vermittlung von Grundlagenwissen) und ergänzend dazu Termine in Kleingruppen.
  • Teile der Lehrveranstaltung werden im synchronen Hybridmodus abgehalten (d.h. in Präsenz, aber gleichzeitig online), es gibt aber ergänzend dazu Termine in Kleingruppen, um die Inhalte zu vertiefen.
Synchroner Hybridmodus Rotationsmodus
Beschreibung Die Lehrveranstaltung wird für den Teil der Teilnehmer*innen, die laut Hygienestandards im Hörsaal sein dürfen, in Präsenz abgehalten. Gleichzeitig wird die Lehrveranstaltung für alle Studierenden, die nicht vor Ort sein können, gestreamt. Die Präsenzzeit der Lehrveranstaltung wird zwischen zwei oder mehreren Studierendengruppen aufgeteilt, sodass die/der Lehrende alle Einheiten hält, dabei aber wechselnde Studierendengruppen im Hörsaal anwesend sind. Die Inhalte, die nicht in Präsenz behandelt werden können, erarbeiten sich die Studierenden im Selbststudium.
Geeignet für...
  • Inputlastige Lehrveranstaltungen
  • Settings mit wenig Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden
  • Keine oder wenige Gruppenarbeiten geplant
  • Anwendungsbezogene Inhalte und Aufgabenstellungen
  • Settings, die viel Austausch zwischen den Studierenden bzw. zwischen Lehrenden und Studierenden erfordern
  • Lehrveranstaltungen, für die bereits Selbstlernmaterialien und Videos verfügbar sind und/oder Selbstlernphasen eingeplant sind
Vorteile
  • Zeitsparend v.a. für inputlastige Designs
  • Videos können im Nachhinein geschnitten und längerfristig verwendet werden
  • Persönlicher Austausch zwischen den Studierenden bzw. zwischen Studierenden und Lehrenden ist möglich
  • Nachhaltige Lehrveranstaltungsplanung: Ein Inverted Classroom/Flipped Classroom-Design kann in sehr ähnlicher Form auch in zukünftigen „normalen“ Semestern umgesetzt werden
Nachteile
  • Nur mit Streaming-Equipment möglich
  • Stabile Internetverbindung auf Seiten der Studierenden nötig
  • Anwesenheit der Studierenden im Hörsaal muss organisiert werden (Wie viele Studierende dürfen in die Präsenz-LV kommen?)
  • Die Vorbereitung gut strukturierter Selbstlernmaterialien ist aufwändig