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Lehrbetrieb im WS 20/21

HINWEIS

Falls Sie planen Ihre Lehrveranstaltung im Wintersemester 20/21 im kompletten Distanzmodus, Synchronen Hybridmodus oder Rotationsmodus abzuhalten, benötigen Sie keinen Alternativplan bzw. Plan B.

Aufgrund der Unsicherheiten und nicht vorherzusagenden Rahmenbedingungen für das WS 2020/21, planen Sie bitte für alle Lehrveranstaltungen des WS 2020/21 eine mögliche alternative Abhaltungsform (Szenario B), falls Sie Ihre Lehrveranstaltung nicht jedenfalls im Distanzmodus abhalten möchten. Die Alternative soll die im SoSe 2020 geltenden Sicherheitsbestimmungen berücksichtigen, u.a. hat 1 m Abstand zur Folge, dass dadurch deutlicher weniger Plätze in den Hörsälen zur Verfügung stehen (Maximalbelegung der Hörsäle mit Hygieneabständen  ). Eine Absage der Lehrveranstaltung oder Verschiebungen in ein anderes Semester aufgrund eines eingeschränkten Campusbetriebs, ist nicht möglich.

Bis 15. September 2020 wird auf Basis der geltenden Sicherheitsbestimmungen und in Abstimmung mit der Kommission für Studienangelegenheiten entschieden werden, ob die Lehrveranstaltungen wie ursprünglich geplant am Campus abgehalten werden (Szenario A) können oder ob der Alternativplan (Szenario B) in Kraft tritt.

Welche Möglichkeiten gibt es für die Abhaltung meiner Lehrveranstaltung bei eingeschränktem Campusbetrieb (Szenario B)?

Lehrveranstaltungen mit weniger als 65 Teilnehmer*innen und einem geringen Anteil an internationalen Studierenden

Sie haben folgende alternative Möglichkeiten der LV-Abhaltung:

  • Komplett auf Distanzmodus (inkl. Leistungsbeurteilung) umstellen
    • Wenn Sie für das WS von vornherein den Distanzmodus bevorzugen, ist dies möglich und benötigt keine zusätzliche Planvariante. Bitte ändern Sie dafür Ihre LV-Ankündigung im Rahmen der Kontrolllistenphase ab 9. Juni und den Syllabus entsprechend.
  • Die zugewiesenen Hörsäle für einen Hybridmodus nutzen (unter Berücksichtigung derSicherheitsbestimmungen und Maximalbelegung ):
    • Synchroner Hybridmodus: Die Lehrveranstaltung wird für einen Teil der Teilnehmer*innen in Präsenz abgehalten. Gleichzeitig wird die Lehrveranstaltung für alle Studierenden, die nicht vor Ort sein können, gestreamt.
    • Rotationsmodus: Die Präsenzzeit der Lehrveranstaltung wird zwischen zwei oder mehreren Studierendengruppen aufgeteilt, sodass die/der Lehrende alle Einheiten hält, dabei aber wechselnde Studierendengruppen im Hörsaal anwesend sind. Die Inhalte, die nicht in Präsenz behandelt werden können, erarbeiten sich die Studierenden im Selbststudium
    • Mischformen der Varianten: Distanzmodus und Hybridmodi werden gemischt, z.B. indem abwechselnd Online-Veranstaltungen für die gesamte Gruppe und Präsenzeinheiten in Kleingruppen abgehalten werden oder Teile gestreamt und Teile in Kleingruppen diskutiert werden.

Aufgrund der hohen Anzahl an Lehrveranstaltungen und der pyramidenartigen Größenstruktur der Hörsäle (deren größte zudem für den Prüfungsbetrieb verwendet werden) , ist es nicht möglich in größere Lehrräume umzubuchen.

Lehrveranstaltungen mit weniger als 65 Teilnehmer*innen und einem hohen Anteil an internationalen Studierenden

Mit Programmen mit einem hohen Anteil an internationalen Studierenden (d.h. über 50%, betrifft BBE und englischsprachige Masterprogramme) werden gemeinsam Lösungen erarbeitet, die allen Studierenden einen Studienbeginn und einen adäquaten Studienfortschritt ermöglichen sollen. Sie erhalten dazu nähere Informationen von den jeweiligen Programmverantwortlichen.

Lehrveranstaltungen mit mehr als 65 Teilnehmer*innen

Bitte planen Sie für Ihre Lehrveranstaltung diese komplett im Distanzmodus abzuhalten, die großen Hörsäle sollen prioritär für Prüfungen eingesetzt werden.

Prüfungen mit bis zu 400 Teilnehmer*innen

Diese Prüfungen können entweder online abgehalten werden oder am Campus stattfinden (separate Terminabstimmung und Raumplanung notwendig). Entscheidend sind bisherige Durchschnittswerte dieser Prüfungen (da die Sportstätten und tw auch Veranstaltungsräume nicht zur Verfügung stehen im kommenden Wintersemester reduzieren sich die verfügbaren Prüfungsplätze noch einmal stark).

Prüfungen mit mehr als 400 Teilnehmer*innen

Diese Prüfungen sind jedenfalls online zu planen, da unter den gegebenen Bedingungen nicht ausreichend Prüfungsplätze zur Verfügung stehen. (Die Details zu den Großprüfungswochen werden mit den Verantwortlichen separat geklärt.)

Was ist für das WS 2020/21 vorzubereiten?

Kommunikation an Studierende via eVVZ bis 1. Juli

Wenn Sie ihre Lehrveranstaltung grundsätzlich im Distanzmodus abhalten möchten, adaptieren Sie bitte entsprechend den gesamten Syllabus. Da ist kein „Plan B“ notwendig.

Falls Sie grundsätzlich eine Abhaltung am Campus bevorzugen, benötigen Sie einen „Plan B“ für Ihre Lehrveranstaltung., Beschreiben Sie diesen bitte im Syllabus im eVVZ im neuen Feld „Alternativer Ablauf der LV bei eingeschränktem Campusbetrieb (Entscheidung am 15.9.)“ bis 1. Juli 2020 (das Textfeld steht Ihnen ab 8. Juni zur Bearbeitung zu Verfügung).

In diesem zusätzlichen Feld soll für Studierende transparent beschrieben werden, wie die Lehrveranstaltung im Falle eines eingeschränkten Campusbetriebs abgehalten wird. Eingeschränkter Campusbetrieb bedeutet die Einhaltung der im Sommersemester gültigen Sicherheitsbestimmungen. Damit verringert sich die Maximalbelegung je Hörsaal massiv. Diese Informationen sollen den Studierenden bereits im Sommer die Planung ihres Semesters erleichtern.

Geben Sie dafür bitte folgende Informationen an:

  1. In welchem Modus wird die Lehrveranstaltung abgehalten (Distanzmodus oder eine Hybridvariante)? Bei Wahl einer Hybridvariante, wie ist der Ablauf für die Studierenden geplant?
  2. Welche Lehr-/Lernmethoden werden eingesetzt? (z.B. LV-Recordings, virtuelle synchrone LV-Einheiten, Selbststudium mit Literatur, Coaching-Sessions)
  3. Was erwarten Sie von den Studierenden? (z.B. Vorbereitung von interaktiven LV-Einheiten, Erreichbarkeit, Einhaltung von den Terminen, sofern die geplanten Termine beibehalten werden)?
  4. Wie wird die Anwesenheit geregelt? (Diese kann auch zur Gänze ausgesetzt werden.)
  5. Wie findet die Leistungsbeurteilung statt, d.h. welche Beurteilungsformen werden dafür eingesetzt (z.B. Remote-Take-Home Exam, Videos von Präsentationen)? Wie setzt sich die Gesamtbeurteilung zusammen (Anteil der einzelnen Leistungen an der Endnote)?
Änderungen und Zusatzbedarfe in der Kontrolllistenphase bis 1. Juli

Wenn Sie Ihre Lehrveranstaltung auf Distanzmodus (Online-Einheiten) umstellen, können Sie diese Änderung im Zuge der Kontrolllistenphase in ROOMS ab 9. Juni umsetzen. Details dazu erhalten Sie mit Freigabe der Kontrolllisten.

Bei eingeschränktem Campusbetrieb können die zugewiesenen Räume für das WS 2020/21 plangemäß für die Lehre verwendet werden – sofern eine Nutzung erlaubt ist. Aufgrund der hohen Anzahl an Lehrveranstaltungen, ist es jedoch nicht möglich in größere Lehrräume umzubuchen. Sollten Sie jedoch z.B. im Hybridmodus eine andere technische Ausstattung benötigen (Lecturecast/Streaming) oder zusätzliche Termine, können Sie dies selbstverständlich einmelden und dies wird in der Gesamtplanung soweit wie möglich berücksichtigt.

Bitte melden Sie folgende Informationen zum „Plan B“ im Rahmen der Kontrolllistenphase ab 9. Juni bis spätestens 1. Juli via ROOMS ein (Details dazu erhalten Sie mit Beginn der Kontrollistenphase):

  • Abhaltungsmodus (Distanz- oder Hybridmodus)
  • Technische Ausstattung (jenseits der technischen Standardausstattung in den Hörsälen)
  • Zusätzliche Termine
  • Streichung von Terminen

Mögliche Varianten bei eingeschränktem Campusbetrieb

Hier finden Sie einen Überblick über mögliche Varianten bei eingeschränktem Campusbetrieb. Für weitere Informationen klicken Sie auf eine Variante.

Synchroner Hybridmodus Rotationsmodus
Beschreibung Die Lehrveranstaltung wird für den Teil der Teilnehmer*innen, die laut Hygienestandards im Hörsaal sein dürfen, in Präsenz abgehalten. Gleichzeitig wird die Lehrveranstaltung für alle Studierenden, die nicht vor Ort sein können, gestreamt. Die Präsenzzeit der Lehrveranstaltung wird zwischen zwei oder mehreren Studierendengruppen aufgeteilt, sodass die/der Lehrende alle Einheiten hält, dabei aber wechselnde Studierendengruppen im Hörsaal anwesend sind. Die Inhalte, die nicht in Präsenz behandelt werden können, erarbeiten sich die Studierenden im Selbststudium.
Geeignet für...
  • Inputlastige Lehrveranstaltungen
  • Settings mit wenig Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden
  • Keine oder wenige Gruppenarbeiten geplant
  • Anwendungsbezogene Inhalte und Aufgabenstellungen
  • Settings, die viel Austausch zwischen den Studierenden bzw. zwischen Lehrenden und Studierenden erfordern
  • Lehrveranstaltungen, für die bereits Selbstlernmaterialien und Videos verfügbar sind und/oder Selbstlernphasen eingeplant sind
Vorteile
  • Zeitsparend v.a. für inputlastige Designs
  • Videos können im Nachhinein geschnitten und längerfristig verwendet werden
  • Persönlicher Austausch zwischen den Studierenden bzw. zwischen Studierenden und Lehrenden ist möglich
  • Nachhaltige Lehrveranstaltungsplanung: Ein Inverted Classroom/Flipped Classroom-Design kann in sehr ähnlicher Form auch in zukünftigen „normalen“ Semestern umgesetzt werden
Nachteile
  • Nur mit Streaming-Equipment möglich
  • Stabile Internetverbindung auf Seiten der Studierenden nötig
  • Anwesenheit der Studierenden im Hörsaal muss organisiert werden (Wie viele Studierende dürfen in die Präsenz-LV kommen?)
  • Die Vorbereitung gut strukturierter Selbstlernmaterialien ist aufwändig