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6.3 Leistungsüberprüfung 1: Schriftliche und Mündliche Prüfungen

Studierende richten häufig ihren Lernprozess daran aus, wie und was geprüft wird. Daher ist es umso wichtiger, im Sinne der kompetenzorientierten Lehre, die Prüfungsmethode mit den Learning Outcomes sowie den Lehr- und Lernmethoden abzustimmen (vgl. Lehrveranstaltungen planen). Als Lehrender ist es ratsam sich genau zu überlegen, welches Prüfungsformat sinnvoll ist, um die intendierten Learning Outcomes zu erreichen.

Mündliche Prüfung

Eine mündliche Prüfung ist meist ein Prüfungsgespräch mit eine/r/m oder mehreren Prüfer/inne/n. Überprüft werden kann das Wissen der LV-Inhalte bis hin zu deren komplexen Anwendung. Überlegen Sie sich vorab, ob eine mündliche Prüfung die geeignete Methode ist die intendierten Learning Outcomes abzufragen (mündliche Prüfungen eignen sich insbesondere für das Abprüfen komplexer Fragestellungen, also höhere Lernebenen). Eher ungeeignet sind mündliche Prüfungen, wenn Sie nur reines (Fach-)wissen abfragen möchten, hier ist eine schriftliche Prüfung – gerade bei hohen Studierendenzahlen aufgrund des Zeitaufwands – effizienter. Denn der Mehrwert einer mündlichen Prüfung, im Vergleich zur schriftlichen, liegt darin, dass Sie als Prüfer/in sich ein umfassenderes Bild über die Fähigkeiten und Kompetenzen des/der Studierenden machen können, die über reines Faktenwissen hinausgehen. Sie können verfolgen, wie der/die Studierende den Lösungsweg beschreitet, welche Aspekte er/sie verstanden hat und wie er/sie auf zusätzliche Hinweise und Informationen reagiert. Insbesondere bei Fächern, bei denen sprachliche Ausdrucksfähigkeiten, Auftreten und Flexibilität gefragt sind, ist eine mündliche Prüfung sinnvoll.
 

Für das Abhalten einer mündlichen Prüfung können folgende Punkte behilflich sein:

  • Informieren Sie den/die Studierende/n über den Ablauf der Prüfung
  • Stellen Sie am Anfang eine „Eisbrecher-Frage“ (vgl. Kapitel Kennenlernen)
  • Achten Sie auf Ihre nonverbale Mimik und Ihr Verhalten. Allein ein Nicken oder Lächeln kann das Ergebnis beeinflussen. Halten Sie Blickkontakt zu dem/der Studierende/n
  • Stellen Sie aufeinander aufbauende Fragen mit steigendem Schwierigkeitsgrad
  • Geben Sie dem/der Studierenden die Möglichkeit nachzudenken und sich die Formulierung der Antworten zu überlegen
  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass der/die Studierende eine Frage falsch verstanden hat, unterbrechen Sie ihn/sie und formulieren Sie die Frage um oder nennen Sie ein Beispiel
  • Nutzen Sie die Möglichkeit und stellen Rück- und Präzisierungsfragen
  • Dokumentieren Sie die Antworten

Mündliche Prüfungen können auch online durchgeführt werden. Wählen Sie diese Durchführungsweise, dann denken Sie rechtzeitig daran, den Studierenden rechtzeitig Bescheid zu geben und ihnen weitere Informationen zur genaueren Durchführungsweise zukommen zu lassen. Legen Sie z. B. fest, welches Videokonferenztool benutzt wird und ob der/die Studierende eine aktive Kamera während des Prüfungsgesprächs benötigt. Zudem ist vor der mündlichen Onlineprüfung zu klären, ob ein Lichtbildausweis zur Identitätsfeststellung in die Kamera gehalten werden soll, ob der Bildschirm geteilt werden muss und wie bei technischen Problemen vorgegangen wird.

Mündliche Prüfungen können auch online durchgeführt werden. Wählen Sie diese Durchführungsweise, dann denken Sie rechtzeitig daran, den Studierenden rechtzeitig Bescheid zu geben und ihnen weitere Informationen zur genaueren Durchführungsweise zukommen zu lassen. Legen Sie z. B. fest, welches Videokonferenztool benutzt wird und ob der/die Studierende eine aktive Kamera während des Prüfungsgesprächs benötigt. Zudem ist vor der mündlichen Onlineprüfung zu klären, ob ein Lichtbildausweis zur Identitätsfeststellung in die Kamera gehalten werden soll, ob der Bildschirm geteilt werden muss und wie bei technischen Problemen vorgegangen wird.

Beurteilung einer mündlichen Prüfung

Bei einer mündlichen Prüfung ist die Gefahr nicht objektiv zu beurteilen besonders groß. Es können eine Reihe von Beurteilungsfehlern auftreten, die je nach Ursache unterschieden werden können:

Um Beurteilungsfehler bestmöglich zu vermeiden, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Musterlösungen: Legen Sie vorab die Beurteilungskriterien fest und erstellen Sie eine Musterlösung (vgl. Rubrics, Musterlösungen).
  • Mehrere Prüfer/innen: Durch den Beisitz weiterer Prüfer/innen können Differenzen in der Wahrnehmung ausgeglichen werden.
  • Bewusstsein: Seien Sie sich als Prüfer/in bewusst, welche Stärken und Schwächen Sie haben und was die Ursachen für eine fehlerhafte Beurteilung sein können.

Schriftliche Prüfung

Schriftliche Prüfungen unterscheiden sich von anderen schriftlichen Aufgaben, wie z. B. Homework Assignments, insofern, dass sie hinsichtlich der Beurteilung eine höhere Gewichtung erhalten, sowie umfassendere Inhalte, z. B. den Stoff des ganzen Semesters, abfragen. Schriftliche Prüfungen können, je nach Aufgabenstellung, zur Entwicklung und Beurteilung unterschiedlicher studentischer Fähigkeiten geeignet sein. Diese reichen von Wissen fachspezifischer Inhalte über deren Anwendung bis hin zur Problemlösefähigkeit und schriftlichen Argumentationsfähigkeit. Welche Fähigkeit genau abgeprüft wird, hängt von der Auswahl des schriftlichen Prüfungsformats und des Fragetyps (vgl. Prüfungsfragen formulieren) ab. Im Folgenden finden Sie Beispiele, wie Sie eine schriftliche Prüfung gestalten können. Mehr zur Beurteilung, insbesondere zur Erstellung von Rubrics und Musterlösungen, finden Sie hier bzw. passend zu den jeweiligen Fragetypen hier.

Was? Ein Closed-Book Exam ist eine schriftliche Prüfung, die ohne oder mit sehr eingeschränkten Hilfsmitteln und Unterlagen (z. B. Taschenrechner, Formelsammlung, Gesetzestext) durchgeführt wird.
Wofür?

Möchten Sie überprüfen, ob Studierende Faktenwissen in einer Prüfungssituation reproduzieren können, eignet sich v. a. ein Closed-Book Exam.
Es ist allerdings auch möglich, offene Fragen in einem Closed-Book Exam zu stellen, die eine kritische und analytische Antwort benötigen. Dies bietet sich an, wenn Sie möchten, dass Studierende in einer offenen Fragestellung, unter Einbezug von memoriertem Faktenwissen, ihre Antworten argumentieren.

Wie? Als Lehrender sind Sie bei der Auswahl der Fragen, im Vergleich zu einem Open-Book Exam, mit keinen bzw. wenigen Restriktionen konfrontiert (z. B. können Sie Definitionen oder Formeln abfragen, was sie bei einem Open-Book Exam vermeiden sollten).
Bei der Zusammenstellung der Prüfung können Sie sich für offene oder geschlossene Fragen entscheiden bzw. diese kombinieren. Sie können auch eine reine Multiple-Choice Prüfung wählen.
TIPP Ein Closed-Book Exam, mit einem Fokus auf die Wiedergabe von Faktenwissen, geht mit einem geringeren Zeitaufwand bei der Beurteilung einher als z. B. ein Open-Book Exam.
Erstellen Sie zuvor eine Musterlösung oder Rubrics.
Was? Ein Open-Book Exam (oder auch Kofferklausur) findet unter Einbezug von Hilfsmaterialien wie Büchern oder Mitschriften während einer LV-Einheit statt.
Wofür?

Ein Open-Book Exam bietet sich an, wenn die Stoffinhalte der Lehrveranstaltung sehr komplex sind und überprüft werden soll, ob Studierende anwenden, analysieren, argumentieren oder bewerten können. Faktenwissen sollte in einem Open-Book Exam nicht abgefragt werden.

Wie?
  • Überlegen Sie sich im Vorhinein welche Unterlagen benutzt werden dürfen und kommunizieren Sie dies an die Studierenden.
  • Achten Sie bei der Zusammenstellung der Fragen darauf, dass Studierende zur Beantwortung von Prüfungsfragen nicht nur Informationen schnell auffinden, sondern diese auch anwenden, analysieren oder beurteilen müssen. Geeignete Aufgabenformate aus unterschiedlichen Disziplinen sind z. B. betriebswirtschaftliche Case Studies, konkrete juristische Fälle, Programmieraufgaben oder Übersetzungsaufgaben.
TIPP Open-Book Exams benötigen mehr Bearbeitungszeit. Kalkulieren Sie bei der Berechnung der Prüfungszeit ein, dass Studierende Zeit dafür benötigen, Informationen zur Lösung der Aufgabe zu finden und diese weiterzuverarbeiten.
Was? Ein Take-Home Exam ist eine Prüfung, welche in einem bestimmten Zeitrahmen ortsungebunden durchgeführt wird. Studierende haben die Aufgabe, unter Einbezug von LV-Mitschriften, bisherigen Assignments und externen Quellen, Prüfungsfragen zu beantworten, die in ihrem Ausmaß über die von Closed-Book Exams hinausgehen. Das Bearbeitungszeitfenster kann über wenige Stunden bis hin zu mehreren Tagen dauern (z. B. beträgt der Zeitrahmen für eine zweistündige Prüfung in etwa 6-48 Stunden).
Wofür?
  • Da bei Take-Home Exams Unterlagen verwendet werden dürfen, eignen sich hierfür Fragen, bei denen Studierende erworbenes Wissen anwenden, Sachverhalte analysieren, Situationen vergleichen, Fakten bewerten oder neue Lösungswege für Probleme entwickeln müssen.
  • Wählen Sie ein Take-Home Exam, wenn Studierenden Antworten auf komplexe Fragen oder Problemstellungen recherchieren sollen. Die Beantwortung der Aufgaben kann dementsprechend mit einem großen Zeitaufwand für die Studierenden verbunden sein.
  • Wählen Sie ein Take-Home Exam, wenn Sie möchten, dass Studierende, neben den Materialien und Mitschriften der Lehrveranstaltung, weitere Quellen heranziehen, und prüfen möchten, ob Studierende in der Lage sind, diese schnell und gezielt zu finden. Bei dieser Prüfungsform sind das Verständnis, die Anwendung und das kritische Hinterfragen von gelernten und gefunden Inhalten zentral und die Prüfungsfragen sollten dementsprechend formuliert sein.
  • Aufgrund des größeren Zeitrahmens – z. B. im Vergleich zu einer Closed-Book Prüfung - können Sie auch kreative Lösungen von den Studierenden fordern.
  • Im Unterschied zu Homework Assignments hat ein Take-Home Exam die Inhalte der kompletten oder eines Großteils der Lehrveranstaltung als Grundlage. Zudem ist der Umfang wesentlich höher und es nimmt in Hinblick auf die Gesamtbeurteilung der Lehrveranstaltung eine wichtigere Rolle ein.
Formulierung von Fragen
  • Formulieren Sie offene Fragen. Essayistische Fragen, Case Studies, konkrete juristische Fälle, Programmieraufgaben oder Übersetzungsaufgaben eigenen sich besonders gut.
  • Stellen Sie Fragen, bei denen Studierende anwenden, analysieren, vergleichen, argumentieren, bewerten oder neue Lösungswege entwickeln müssen. Dadurch, dass das Take-Home Exam – im Unterschied zu einem Homework Assignment – das gesamte Stoffgebiet abdecken kann, bieten sich Vergleiche oder Verknüpfungen von verschiedenen Konzepten oder Prozessen an.
    Beispiele:
    • Ein unrichtiges Statement unter Rückgriff auf Literatur richtigstellen
    • Eigene Beispiele zu bestimmten Konzepten / Sachverhalten finden
    • Ein bestimmtes Konzept auf eine konkrete Situation anwenden
    • Erklären, warum X ein Beispiel für den Prozess Y darstellt
    • Argumentieren, wie eine Policy für das Problem X aussehen müsste
    • Einen bestimmten Fall und mögliche Lösungen skizzieren und dabei argumentieren, warum der gewählte Lösungsweg der Beste ist.
  • Ein Take-Home Exam sollte keine Multiple-Choice-, Kurzantwort- oder Ergänzungsaufgaben enthalten.
  • Dadurch, dass die Studierenden keine Möglichkeit zum Nachfragen haben, ist es wichtig die Fragen eindeutig und verständlich zu formulieren.
  • Minimieren Sie das Risiko, dass Studierende untereinander Antworten kopieren, indem Sie den Fokus auf das Argumentieren der eigenen Meinung legen und Antworten in eigenen Worten formuliert werden müssen.
Beispiele
Prüfungsgestaltung

Zeitrahmen

Bei der Zeitplanung gilt es abzuwiegen, wie groß bei der betreffenden Aufgabe die Gefahr des Schummelns ist  Je kürzer der Zeitrahmen, in dem die Aufgaben gelöst werden müssen, umso weniger Zeit bleibt für die Studierenden, sich mit anderen auszutauschen. Je individueller die geforderte Antwort auf die Aufgabenstellung, umso länger kann der Zeitraum der Bearbeitung sein (weil der Nutzen des Austauschs mit anderen Studierenden dann geringer ist).

Schummelprävention

  • Komplexe Aufgabenstellungen: Minimieren Sie das Risiko, dass Studierende Antworten voneinander kopieren, indem Sie komplexe Fragen stellen, die schwer zu „ergoogeln“ sind, und Antworten in eigenen Worten formuliert werden müssen.
  • Plagiatscheck nutzen: Nutzen Sie einen Plagiatscheck bei der Abgabe und kündigen Sie den Studierenden an, dass dabei alle Studierendenabgaben miteinander verglichen werden und gleiche Textteile daher erkannt werden
  • Abgabegespräch durchführen: Eine Möglichkeit für kleinere Lehrveranstaltungen ist die Kombination mit einem kurzen Gespräch nach der Abgabe. Dabei können Sie stichprobenartig überprüfen, ob die Studierenden die Prüfung alleine bearbeitet haben.

Beurteilung

  • Für die Beurteilung kann eine Musterlösung oder Rubric hilfreich sein. Gewichten Sie das Take-Home in Hinblick auf die Gesamtbeurteilung dem Aufwand entsprechend.
  • Elektronisch eingereichte Take-Home Exams sind im Vergleich zu handschriftlichen Prüfungen besser lesbar und können von mehreren Personen gleichzeitig bewertet werden.
Variante

Ein Take-Home Exam kann auch als Gruppenarbeit gestaltet werden. Hierbei kann die Anforderung lauten, dass jedes Gruppenmitglied eine andere Perspektive auf ein Problem einbringt: z. B. soll in einer Firma ein neues System zur Datenverarbeitung eingeführt werden und die Perspektive des Network Managers, Sicherheitschefs, System Managers etc. soll beleuchtet werden.

WU-Hinweis

Es empfiehlt sich für Take-Home-Exams, die Abgabe in einem „offenen Arbeitsauftrag“ auf MyLEARN zu nutzen, weil Ihnen dies ermöglicht, die Arbeiten einem Plagiatscheck zu unterziehen. Eine Schritt für Schritt-Anleitung finden Sie im MyLEARN-Guide unter „Wie erstelle ich Lernaktivitäten?“.

Was? Beim Seen-Exam erhalten die Studierenden die Prüfungsfragen bzw. einen Katalog an möglichen Prüfungsfragen bereits im Vorhinein. Dadurch können sie Hintergrundinformationen recherchieren und die Fragen untereinander diskutieren. Bei der Prüfung selbst sind keine Hilfsmittel erlaubt.
Wofür?

Ein Seen-Exam eignet sich dann, wenn Studierende sich vor der Prüfung eingehend mit gewissen Fragestellungen auseinandersetzen und Antwortmöglichkeiten recherchieren sollen. Im Rahmen einer Prüfungssituation soll anschließend überprüft werden, ob Studierende die Themen bearbeitet haben und in der Lage sind, diese gezielt zu argumentieren.

Wie?
  • Überlegen Sie sich, ob Sie die Prüfungsfragen am Anfang der Lehrveranstaltung oder eines Themas bekannt geben möchten, damit die Studierenden sich fortwährend damit beschäftigen können, oder, ob Sie die Fragen eine oder mehrere Wochen vor dem Prüfungstermin bekanntgeben.
  • Achten Sie bei der Erstellung der Fragen darauf, dass diese komplexen Sachverhalte abfragen und auf die Analyse und Bewertung fachspezifischer Inhalte abzielen.
  • Berücksichtigen Sie bei der Beurteilung, dass die Qualität der Antworten höher sein sollte als bei einer regulären Prüfung, da die Studierenden Zeit hatten, sich auf die Fragen vorzubereiten.
TIPP Bei einem Seen-Exam ist die Gefahr hoch, dass Studierende die Ausarbeitungen von anderen Studierenden verwenden. Bei kleinen Gruppen bietet es sich daher an, unterschiedliche Fragen zu stellen oder ein mündliches Abschlussgespräch zu führen.

Quellen

Astleitner, G./P. Wageneder/A. Jekel, „12 Tipps für eine kompetenzorientierte Lehre“, Universität Salzburghttps://www.plus.ac.at/wp-content/uploads/2021/02/12_Tipps_fC3BCr_eine_kompetenzorientierte_Lehre-1.pdf.pdf, 13.09.2019.

Hoffman, S. G./B. Kiehne, „Ideen für die Hochschullehre. Ein Methodenreader“, in: Fokus gute Lehre – Transferideen aus den Berliner Hochschulen, Universitätsverlag der TU Berlin, Band 1, https://depositonce.tu-berlin.de/bitstream/11303/5219/3/ideen_hochschullehre.pdf,  2016, 29.11.2019.


Lopez D./J.-L. Cruz/F. Sánchez/A. Fernández, “A take-home exam to assess professional skills”, in: Proceedings - Frontiers in Education Conference, https://www.researchgate.net/publication/254049339_A_take-home_exam_to_assess_professional_skills, 2011, 21.08.2019.


Mendzheritskaya, J./I. Ulrich/M. Hansen/C. Heckmann, „Gut beraten an der Hochschule. Wege zum besseren Lehren und Lernen“, Stuttgart: Kohlhammer 2018.


Roloff, S., „Mündliche Prüfungen“, https://www.hochschuldidaktik.net/wp-content/uploads/20121127-Roloff-MuendlPruef.pdf, 2012, 13.09.2019.

S. n., „E-Portfolio“, in: e-teaching.org, https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/pruefung/pruefungsform/eportfolio, 19.09.2019.

S. n., „Prüfungen“, Technische Universität München, https://www.lehren.tum.de/themen/pruefungen/#c1973, 19.09.2019.

S. n., “Seen Exam”, Manchester Metropolitan University, https://www.celt.mmu.ac.uk/assessment/design/docs/seen_exam.pdf, 13.09.2019.


S. n., “Take-home assessment”, London School of Economics, https://info.lse.ac.uk/staff/divisions/Teaching-and-Learning-Centre/Assessment-Toolkit/Assessment-conditions/Take-home-assessment, 13.09.2019.


Temmy, G., „Der etwas andere Mock-Trial“, https://pdfs.semanticscholar.org/cce1/f3deaea5a09e0303857695139809903e75c3.pdf, 2016, 19.09.2019.


Ulrich, I., Gute Lehre in der Hochschule. Praxistipps zur Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen, Wiesbaden: Springer 2016.



Empfohlene Zitierweise:
Prüfungsformate, Teaching & Learning Academy, Wirtschaftsuniversität Wien, https://learn.wu.ac.at/open/tlac/pruefungsformate, Februar 2020.

Dieser Text ist lizenziert unter Creative Commons
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