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4.3 Lecture Recording

Videos in der Lehre erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit – sowohl bei Lehrenden, als auch bei Studierenden. In diesem Kapitel erhalten Sie Hinweise, wann eine Aufzeichnung oder ein Live Streaming Ihrer Lehrveranstaltung sinnvoll ist und Ihre Studierenden unterstützen kann. Im Kapitel Educasts erhalten Sie generell Anregungen, wobei Sie das Medium "Video" in der Lehre unterstützen kann, Sie erfahren welche Video-Macharten sich für den Lehrkontext anbieten und welche Tools es dafür gibt. 

Ein Lecture Recording dient der Aufzeichnung von (Teilen von) Lehrveranstaltungen oder einzelnen Vortragselementen (z. B. Expert/inn/envorträgen, Studierendenpräsentationen). Das erstellte Video (=Lecturecast) stellen Sie als Lehrperson anschließend ihren Studierenden zur Verfügung.

Moderne Lecture Recording Systeme ermöglichen die Aufzeichnung des Kamerasignals (Vortragende/r), die Aufzeichnung von allem, was auf dem Bildschirm aufscheint (z. B. Präsentationsfolien, PDF-Dateien, Browser, interaktives Whiteboard) und des Tons. 

Wofür können Lecture Recordings verwendet werden?

Vorlesungsaufzeichnung

Zeichnen Sie ganze LV-Einheiten oder einzelne Teile auf, um Studierenden die Möglichkeit zu geben, sich diese zur Wiederholung oder zur Prüfungsvorbereitung noch einmal anzusehen. Studierende schätzen Aufzeichnungen als Möglichkeit die Lehrveranstaltung nachträglich in ihrem eigenen Lerntempo zu wiederholen bzw. Verständnislücken durch nochmaliges anhören/sehen selbständig zu schließen.

Vorlesungsaufzeichnungen eignen sich für:

  • Lehrveranstaltungen mit hoher Teilnehmer/innenzahl, die vorwiegend im Vortragsstil abgehalten werden und wenig Raum für Interaktion mit den Studierenden lassen. Ideal für einen Lecturecast ist ein präsentationsunterstützter Vortrag, in dem die wesentlichen Inhalte dokumentiert sind.
  • Blocklehrveranstaltungen, in denen Fachinhalte in sehr kurzer Zeit intensiv behandelt werden. Für Studierende stellt sich dabei die Herausforderung, sich über lange Phasen hinweg zu konzentrieren.
Bereitstellung von Zusatzangeboten

Nehmen Sie Inhalte auf, die über den Umfang der LV-Einheiten hinausgehen und schriftlich schwer vermittelbar sind. Sie bieten so Ihren Studierenden die Möglichkeit, sich weiterführend mit ausgewählten Inhalten Ihrer Lehrveranstaltung auseinanderzusetzen.

In Blended Learning-LVs kann die Reduktion von Präsenzeinheiten durch eine entsprechend gute Ausstattung der Online-Lernmaterialien aufgewogen werden. Lecturecasts können ein wichtiger Bestandteil eines Blended Learning Designs sein.

Lecturecasts mit Aufgaben verknüpfen Sie können Kurzsequenzen eines Lecturecasts mit einer Übungsaufgabe verbinden und damit eigene Lernpakete schnüren. Stellen Sie dafür einen Ausschnitt des Lecturecasts bereit und formulieren Sie Aufgabenstellungen, die sich auf das in der Sequenz behandelte Thema beziehen. 
Expert/inn/envorträge Sie haben Gastvortragende in Ihrer Lehrveranstaltung, die nicht jedes Semester verfügbar sind? Halten Sie diese einmaligen Vorträge auf Video fest, um sie auch für zukünftige Jahrgänge zu bewahren.
Präsentationsfeedback

Durch die Funktion der Kamera-Aufzeichnung können Sie auch Präsentationen aufzeichnen, um im Nachhinein Präsentationstechnik, Mimik und Gestik zu analysieren. Dies gilt nicht nur für Sie als Vortragende/r, sondern auch für Präsentationen von Studierenden.

Sie können Lecturecasts nutzen, um die Präsentationen der Studierenden semesterübergreifend als Lehr-/Lerninhalte für andere Studierende zur Verfügung zu stellen und damit einen Ressourcenpool für Folgesemester zu generieren. Für Sie als Lehrende/r können solche Aufzeichnungen eine Hilfe zur Bewertung der Studierendenpräsentationen sein.

WU-Hinweis

Mit dem Lecture Recording System der WU können neben klassischen LV-Aufzeichnungen auch gänzlich andere Videoformate umgesetzt werden, wie z. B.: 

  • Realfilmaufnahme des Lehrvortrags:
    Ihr Vortrag (ggf. mit Tafel-/Whiteboardanschrieb) wird ohne Publikum und auf Basis eines vorher ausgearbeiteten Drehbuchs mit der Kamera aufgenommen. Eine Realfilmaufnahme eignet sich für E-Lectures, also für längere Videos, die ein größeres Thema behandeln.
  • Khan-Sytle Video ("chalk and talk") mittels Monitor (SMART PodiumTM) und Stift:
    Sie verwenden das SMART PodiumTM und die Stifte, um Schritt für Schritt eine von Hand gezeichnete und kommentierte Geschichte entstehen zu lassen. Dieses Vorgehen eignet sich dann, wenn der langsame Aufbau eines komplexen Sachverhaltes lernförderlicher erscheint als dessen Gesamtpräsentation. 
  • PowerPoint Annotationen mittels SMART PodiumTM/SMART Board® und Stift:
    Sie versehen Ihre Präsentationsfolien während Ihres Vortrages mit Annotationen und nehmen Präsentation, Ton und ggf. sich selbst als Vortragende/r auf.
  • Whiteboard-Video mit Anschrift des/der Lehrenden:
    Sie verwenden das interaktive Whiteboard, um darauf Text- und Bildinhalte anzuordnen und zu kommentieren.
  • Präsentationsmix-Aufnahmen:
    In der Nachbearbeitung können Präsentationsfolien mit/ohne gezeichneten oder gesprochenen Annotationen sowie Kamerabild geschnitten und zusammengefügt werden.

Weitere Anregungen und Informationen dazu finden Sie unter Educasts sowie in der Materialsammlung Educasts in MyLEARN (nur für WU-Mitarbeiter/innen).

Welche Vorteile bringen Lecturecasts für Lehrende und Studierende? Welche Herausforderungen sind damit verbunden?

  • Einfache und effiziente Wiederholung von komplexen Lerninhalten:
    Als Lehrende/r können Sie die Verständnishürden Ihrer Lehrveranstaltung gut einschätzen und Studierenden gezielt diese Teile der Vorlesung zur Wiederholung zur Verfügung stellen.
  • Ausfall der Vorlesungen:
    Ist eine Vorlesung einmal aufgezeichnet, müssen Vorlesungsinhalte nicht wegfallen, falls Sie einmal verhindert sein sollten.
  • Blended Learning:
    Sie können Lecturecasts oder besser kurze Sequenzen davon als Methode zur Wissensvermittlung in Online-Phasen Ihrer Blended Learning Lehrveranstaltung integrieren. 
  • Sie können Ihren Studierenden Inhalte, die Sie in der Präsenzzeit nicht durchnehmen, zur weiterführenden Auseinandersetzung dennoch vermitteln. 
  • Selbstevaluation:
    Sie sehen Ihre Vorlesung als Video und können diese für sich auswerten.
  • Kein großer Aufwand bei der Erstellung:
    Lecturecasts sind Produkte, die während eines traditionellen hochschultypischen Vermittlungsprozesses entstehen, der Mehraufwand bei der Erstellung ist relativ gering.
  • Lernen im eigenen Tempo:
    Die Vorlesung kann in selbstgesteuertem Lerntempo wiederholt angesehen werden.  
  • Lernen übers Hören:
    Für Studierende mit einem ausgeprägten auditiven Sinn ist ein Lecturecast eine zusätzliche Unterstützung beim Erlernen von Inhalten.
  • Zusätzliches attraktives Medium zum Lernen:
    Lecturecasts stellen eine Erweiterung der Möglichkeiten der Prüfungsvorbereitung für die Studierenden dar und decken den kompletten Vorlesungsstoff ab (falls nicht nur Ausschnitte online gestellt werden). 
  • Lernen wird flexibler:
    Lernen wird durch Lecturecasts hinsichtlich Zeit und Ort flexibilisiert, was besonders berufstätigen Studierenden oder solchen mit Betreuungspflichten entgegenkommt.
  • Affektive Wirkung:
    Audioaufzeichnungen von Vorlesungen bringen die Präsenz von Ihnen als Lehrperson an den jeweiligen Lernort.
  • Vorlesungsinhalte ändern sich in den meisten Fachgebieten häufig: auch wenn kein genereller Paradigmenwechsel stattfindet, so sollten Vorlesungsinhalte doch regelmäßig überprüft und angepasst werden.
  • Der Vortrag ist aus dem Kontext genommen: Wenn Sie ganze Vorlesungen aufzeichnen, dann ist dieses Bedenken unbegründet. Wenn Sie planen, nur kurze Sequenzen aus den Lecturecasts zu nutzen, dann sollten diese in Lernpfade mit Übungen, Möglichkeiten der selbstständigen Wissensüberprüfung und weiterführenden Inhalten integriert sein. 
  • Nebenbemerkungen und erheiternde Aussprüche sind für immer festgehalten ebenso wie Fehler: Da der Aufnahmeprozess entkoppelt vom Freigabeprozess abläuft, haben Sie nach der Lecturecast-Aufnahme die Möglichkeit, diese zu bearbeiten. Viele Lecturecastsysteme bieten integrierte Online-Editoren, die ein einfaches Bearbeiten der Aufzeichnung vor der Freigabe ermöglichen. 
  • Ihre Stimme entspricht nicht der eines/einer ausgebildeten Sprechers/in: Der Vorteil von Lecturecasts besteht darin, dass die LV-Inhalte direkt von Ihnen vermittelt werden. Da über Ihre Stimme persönliche Faktoren übertragen werden, entsteht für Studierende Nähe und sie fühlen sich persönlich angesprochen.
  • Der Vortrag kann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen aus dem Web heruntergeladen werden: Aufgabe der Hochschule muss es sein, die Nutzer/innen darauf aufmerksam zu machen, für welchen Einsatzzweck Lecturecasts gedacht sind und dass es nicht rechtens ist, diese Medien anders zu nutzen. Es empfiehlt sich, einem Lecturecast automatisch eine Startfolie hinzuzufügen, auf der vermerkt ist, dass das Material dem Copyright unterliegt.

Wann ist es sinnvoll ein Live-Stream Ihrer Lehrveranstaltung anzubieten?

Möchten an Ihrer Lehrveranstaltung mehr Studierende teilnehmen als Platz im Hörsaal zu Verfügung steht, dann ist es sinnvoll, Ihre Lehrveranstaltung entweder live in einen anderen Hörsaal oder online über das Web zu streamen. Dadurch gewährleisten Sie, dass alle Studierenden Zugang zu Ihrer Lehrveranstaltung haben. Das ist insbesondere bei Pflicht-Lehrveranstaltungen sehr sinnvoll. Abgesehen davon bietet das Web-Streaming aber noch andere Vorteile:

Das Web Streaming einer Lehrveranstaltung vereint den Vorteil der räumlichen Unabhängigkeit mit dem Vorteil der Aktualität und des Live-Charakters. Studierende können zu Hause oder vom Arbeitsplatz aus an Ihrer Lehrveranstaltung teilnehmen. Das ist für jene hilfreich, die einen langen Anfahrtsweg haben oder aufgrund von Betreuungspflichten oder Berufstätigkeit nicht an die Universität kommen können. 
Um Ihren Studierenden eine aktive Teilnahme an Ihrer Lehrveranstaltung zu ermöglichen, können Sie die Übertragung der Lehrveranstaltung um Kommunikationstools erweitern. Es gibt eine Vielzahl von Tools, die Sie einsetzen können, um Interaktion und Kommunikation anzuregen: 

  • Nutzen Sie einen Chat, häufig Bestandteil moderner Lernmanagementsysteme, damit Studierende direkt Fragen während Ihrer Lehrveranstaltung stellen können. Berücksichtigen Sie in der Konzeption und Planung Ihres Vortrags die Durchsicht und Beantwortung der Fragen und Kommentare, die über den Chat gestellt werden. Sie können z. B. die Fragen in einer kurzen Pause durchgehen und sie nach der Pause aufgreifen. Da sich viele Studierende eher trauen Fragen über einen Online Kanal zu stellen (als im Hörsaal), ist es vielleicht hilfreich eine/n Tutor/in mit der Betreuung des Chats zu beauftragen. Der/die Tutor/in kann die Fragen der Studierenden bündeln und strukturiert an Sie zur Beantwortung weiterleiten. Können Sie nicht auf alle Fragen direkt eingehen, so können diese nach dem Ende der Lehrveranstaltung z. B. im Forum beantwortet werden.
  • Ein Microblogging-Tool, wie Twitter, kann ebenfalls als "real-time" Kommunikationskanal dienen. Der Vorteil liegt in der Zeichenbegrenzung. Studierende müssen ihre Fragen auf das Wesentliche beschränken. Micro Blogging-Tools stehen häufig auch als App zur Verfügung, sodass Studierende ihre Mobiltelefone nutzen können.
  • Sie können auch ein Messaging Tool, wie z. B. Slack (externer Link), verwenden. Praktisch ist, dass Sie über Channels, die Sie zu bestimmten Themen Ihrer Lehrveranstaltung eröffnen, Fragen und Kommentare Ihrer Studierenden vorab strukturieren können. Die Studierenden ordnen ihre Fragen dem jeweilig passenden Channel zu. Auch Messaging Tools sind i. d. R. als App verfügbar und somit über das Mobiltelefon bedienbar.
  • Mit Hilfe eines Online Abstimmungssystems, einem Audience Response System (ARS), können Sie auch in einer gestreamten Groß-Lehrveranstaltung die auf eine Frage gegebenen Antworten der Studierenden schnell sammeln, analysieren und das grafisch aufbereitete Ergebnis gleich wieder in die Lehrveranstaltung einbinden. Mit Hilfe eines ARS können Sie etwa während Ihrer Lehrveranstaltung abfragen, ob die online teilnehmenden Studierenden dieser noch folgen (können): "kann folgen, bitte schneller, zu schnell..."
  • Moderne ARS sind entweder browserbasiert oder als App implementiert, so dass Studierende keine spezielle Hardware benötigen, sondern auch mit dem Mobiltelefon an der Umfrage teilnehmen können.  

Andere Institutionen, z. B. eine Partneruniversität, möchten Ihre Vorlesung als inhaltliche Erweiterung des eigenen Vorlesungsspektrums anbieten. Mit Hilfe eines Live-Streams ist dies einfach möglich. Sie können so Ihre Vorlesung auch für Studierende anderer Institutionen zugänglich machen. Umgekehrt können Sie eine/n Experten/in per Live-Übertragung zu Ihrer Veranstaltung zuschalten. 

Durch das Streaming Ihres Vortrags können Sie die Wissensvermittlung in die Online-Phase verlegen, um die Präsenzeinheit verstärkt zur Interaktion mit den Studierenden und zur Vertiefung einzelner Inhalte zu nutzen. Das Vorlesungsstreaming kann in ein begleitetes Selbststudium oder tutoriell begleitetes Studium integriert werden. Der Vorteil des Live Streamings im Vergleich zur Aufzeichnung der Lehrveranstaltung liegt wiederum in der Möglichkeit, mit Ihren Studierenden direkt in Austausch zu treten bzw. sie aktiv in die Lehrveranstaltung einzubeziehen. Im Anschluss können Sie den Stream als Aufzeichnung all denjenigen zur Verfügung stellen, die zur gegebenen Zeit an der Online-LV nicht teilnehmen konnten oder die Inhalte wiederholen möchten.
Der Einsatz von Web Streaming stellt eine Herausforderung an die Vermittlungskompetenz der Lehrenden dar. Wenn Sie jedoch ein paar wenige Dinge beachten, wird Ihnen eine erfolgreiche Übertragung Ihrer Lehrveranstaltung gelingen: 

  • Machen Sie sich im Vorfeld mit der Handhabung der technischen Infrastruktur vertraut, sodass die Übertragung ohne Verzögerung und unnötige Wartezeiten starten und ablaufen kann.
  • Planen Sie den Ablauf Ihrer Lehrveranstaltung sorgfältig. Unterbrechungen, wie Pausen, sollten so getaktet sein, dass der Spannungsbogen der Lehrveranstaltung nicht gestört wird und die Studierenden, die Ihre Lehrveranstaltung via Streaming mitverfolgen, danach wieder einsteigen können.
  • Passen Sie das didaktische Konzept Ihrer Lehrveranstaltung für eine Live-Übertragung an. Ein Live Streaming ist nicht zu empfehlen, wenn unterschiedliche und synchrone Interaktionen zwischen den Teilnehmer/inne/n und dem/der Lehrenden vorgesehen sind, z. B. (Klein-)Gruppenarbeiten. Um die Studierenden, die die Lehrveranstaltung live mitverfolgen, nicht zu verlieren, sollten Phasen, in denen hauptsächlich Interaktion im Hörsaal stattfinden, nicht allzu lange dauern.  
  • Passen Sie Ihren Vortragsstil an. Fragen aus dem Publikum sind in der Übertragung häufig nicht hörbar. Wiederholen Sie daher die Fragen, bevor Sie sie beantworten. Beachten Sie Latenzzeiten und sprechen Sie daher etwas langsamer.

Abhängig vom Übertragungssystem kann der Stream nach dem Ende der Lehrveranstaltung als Aufzeichnung bereitgestellt werden. 

Die Direkt-Übertragung einer Lehrveranstaltung von einem Hörsaal in einen anderen ist eine weitere Möglichkeit Studierenden die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung in Echtzeit zu ermöglichen. Die Übertragung kann aber – im Gegensatz zum Live-Stream – nicht gespeichert werden und steht daher nach dem Ende der Lehrveranstaltung für Lernzwecke nicht zur Verfügung.

WU-HINWEIS: Alle Anleitungen und Informationen zum Lecture Recording, Web-Streaming, dem Video Player und dem Video Editor finden Sie im MyLEARN Guide sowie im WU Medienguide



Empfohlene Zitierweise:
Lecture Recording, Teaching & Learning Academy, Wirtschaftsuniversität Wien, https://learn.wu.ac.at/open/tlac/lecturecast, November 2019.


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