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1.4 Lehrveranstaltungen an der WU planen

Die LV-Formate sind an der WU durch die Prüfungsordnung geregelt und unterscheiden sich "technisch“ hauptsächlich durch die Anwesenheitspflicht und die Anzahl der von den Studierenden zu erbringenden Teilleistungen. Aus didaktischer Sicht nehmen diese Rahmenbedingungen natürlich auch Einfluss auf die Ausgestaltung der betreffenden Lehrveranstaltungen.

Lehrveranstaltungen, die die Grundlagen für ein Fach legen sollen und daher auch von vielen Studierenden besucht werden müssen, sind häufig Vorlesungen, d. h. an der WU LVPs. Ob die Studierenden in der LVP anwesend sind oder nicht, können sie selbst entscheiden und die Note basiert auf einer einzelnen Prüfung, die dreimal wiederholt werden darf.

Vertiefende Lehrveranstaltungen mit einem Fokus auf die Anwendung des bereits Gelernten, die meist später im Studium auf die Studierenden zukommen, sind häufig prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen, also PIs. In diesen Lehrveranstaltungen müssen die Studierenden anwesend sein und schon während des Semesters Teilleistungen wie z. B. Präsentationen, Mini-cases oder Quiz erbringen. Oft werden prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in kleineren Gruppen abgehalten.

Seit dem Wintersemester 2018/19 gibt es neben den beiden Typen PI und LVP auch noch andere Formate, die in der Folge kurz beschrieben werden. Welchen LV-Typ Ihre LV haben soll, wird im jeweiligen Studienplan festgelegt, d. h. Sie können sich das Format Ihrer LV üblicherweise nicht selbst aussuchen. Das Format wird im jeweiligen Studienplan festgelegt und gilt für alle Parallellehrveranstaltungen eines Planpunkts. 

Als Lehrende/r müssen Sie das Format Ihrer LV bereits bei der Planung berücksichtigen, da Sie bestimmte Rahmenbedingungen beachten müssen, die durch den LV-Typ bestimmt werden. Im Speziellen sind dies die Anwesenheitspflicht der Studierenden und die Anzahl und Gewichtung der einzelnen Teilleistungen.

An der WU gibt es seit dem Wintersemester 2018 die folgenden LV-Formate:

Lehrveranstaltungen, die mit einer LVP abschließen, weisen das klassische Vorlesungsformat auf. Die Lehrveranstaltung wird Ende des Semesters mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen, für die 3 Termine pro Semester angeboten werden. Hausübungen oder Zwischenprüfungen sind nicht vorgesehen.

Formale Merkmale
  • Keine Anwesenheitspflicht
  • 1 Prüfungsleistung
  • 3 Prüfungstermine pro Semester
Didaktische Empfehlungen Prüfungsformat:
  • Da es keine Möglichkeit gibt, das Mitlernen während des Semesters über Hausübungen, Mitarbeit oder Zwischenprüfungen einzufordern, eignen sich kurze Selbsttests in den Einheiten, um die Studierenden dazu zu animieren. Dazu können die Clicker in MyLEARN oder Apps (vgl. Tools für Umfragen und Quiz), mit denen Studierende zur Mitarbeit angeregt werden können, eingesetzt werden. Mit diesen Tools können die Studierenden direkt in der Lehrveranstaltung Umfragen über ihr Smartphone beantworten. Eine Grafik über das "Abstimmungsergebnis" kann dann ebenfalls projiziert und diskutiert werden.

Interaktion: 

  • Auch wenn Diskussionen und Gruppenarbeiten in großen Hörsälen nur schwer umsetzbar sind, lässt sich die Interaktion durch Diskussionen zu zweit oder zu dritt erhöhen (vgl. Aktivierung der Studierenden). Die Aufgaben können bspw. in der Gruppe gelöst und dann mittels Clicker beantwortet werden. 
    Die zuvor beschriebenen Möglichkeiten, Interaktionen in großen Lehrveranstaltungen zu fördern, eignen sich auch dazu, den eigenen Vortrag zu unterbrechen. Dabei ist zu bedenken, dass die Studierenden nicht 90 Minuten am Stück konzentriert zuhören können. Idealerweise wird der Vortrag alle 20-30 Minuten durch eine Aktivität unterbrochen.

Anwesenheit: 

  • Es ist auch möglich als Anreiz eine geringe Anzahl an Bonuspunkten (maximal 10 %) für freiwillige Hausübungen oder Mitarbeit in den Einheiten zu vergeben, die als Zusatzpunkte für die Prüfung angerechnet werden können. Üblicherweise ist das für viele Studierende auch ein Anreiz, die Lehrveranstaltung zu besuchen, obwohl keine Anwesenheitspflicht besteht.

Vorlesungsübungen zeichnen sich durch einen Vorlesungs- und einen Übungsteil aus. Sie eignen sich für alle Settings, in denen (theoretische) Grundlagen vermittelt werden müssen, die von den Studierenden auch angewendet werden sollen. Die Anwesenheitspflicht der Studierenden ist reduziert (50-70 %) und es gibt mindestens 2 Teilleistungen.

Formale Merkmale
  • 50 – 70 % Anwesenheit der Studierenden
  • Mindestens 2 Teilleistungen
  • Wenn eine Teilleistung alleine für die positive Absolvierung der LV ausschlaggebend ist, muss es bei begründetem Fehlen die Möglichkeit eines Ersatztermins oder einer Ersatzleistung für die Studierenden geben
Didaktische Empfehlungen

Eine erste Herausforderung stellt die Verknüpfung von Vorlesungs- und Übungsteil im Rahmen der VUE dar. Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten, wie die beiden Teile verknüpft werden können: 1. Vorlesungs- und Übungsteil folgen aufeinander oder 2. die gesamte Lehrveranstaltung verbindet in den einzelnen Einheiten beide Elemente. Das Design sollte in jedem Fall an Inhalte und Learning Outcomes angepasst sein.

Verknüpfung von Übungs- und Vorlesungsteil:

  • Eine Möglichkeit der Strukturierung ist die Aufteilung in Vorlesungs- und Übungsteil, die im Laufe des Semesters aufeinander folgen. Dies eignet sich z. B. wenn im Vorlesungsteil theoretische Grundlagen vermittelt werden, die dann im Übungsteil angewendet werden sollen. Um sicherzustellen, dass die Studierenden die inhaltlichen Voraussetzungen für den Übungsteil erworben haben, kann eine der Teilleistungen z. B. ein Zwischentest am Ende des Vorlesungsteils sein. Im Übungsteil kommt die Theorie dann zur Anwendung. Möglicherweise ist es sinnvoll die Studierenden in kleinere Gruppen aufzuteilen, sodass interaktive Übungen und Gruppenarbeiten möglich sind, die ebenfalls als Teilleistung in die Note einfließen können. Ein Beispiel an der WU ist das Format der Lehrveranstaltung Personal, Führung, Organisation (siehe 2018).
  • Die zweite Möglichkeit ist die Verbindung von Vorlesungs- und Übungselementen in den einzelnen Einheiten. Auch hier gibt es unterschiedliche Varianten wie die Elemente verzahnt werden können. Je nach Inhalten und Learning Outcomes kann es sinnvoll sein, Übungseinheiten auf Vorlesungsteile folgen zu lassen. Dies bietet sich besonders an, wenn jeder Einheit ein bestimmtes Thema zugeordnet ist und die Studierenden im zweiten Teil der Einheit Beispiele lösen, Gruppenarbeiten durchführen o. ä. In geblockten Einheiten kann es auch sinnvoll sein, Vorlesungs- und Übungsteile abzuwechseln, um die Aufmerksamkeit der Studierenden hoch zu halten. Ein Beispiel an der WU ist das Format der Lehrveranstaltung Zukunftsfähiges Wirtschaften I (siehe 2019).

Anwesenheit:

  • Gerade wenn der Vorlesungs- und der Übungsteil aufeinander folgen, ist es sinnvoll, bezüglich der Anwesenheit der Studierenden genaue Angaben zu machen. Um die Vorteile des didaktischen Designs ausnützen zu können, sollten die Studierenden nicht die Möglichkeit haben, ihre Anwesenheitspflicht rein über den Vorlesungsteil zu absolvieren. Um dies zu erschweren, können im Übungsteil etwa Teilleistungen, für die Präsenz im Hörsaal nötig ist (z. B. Mitarbeit), eingefordert werden. 

Interaktion: 

  • Eine Möglichkeit, wie auch in großen Gruppen offene Aufgaben angeboten werden können, sind Peer Review Verfahren, bei denen die Studierenden die Arbeiten ihrer Kolleg/inn/en beurteilen bzw. Feedback darauf geben. 
  • Denkbar ist aber auch, dass Teile der Stoffvermittlung online ausgelagert werden. Die Studierenden erwerben die theoretischen Grundlagen mit Hilfe von vorbereiteten Videos im Selbststudium, sodass die Zeit in der Lehrveranstaltung zur Vertiefung genutzt werden kann (= Inverted Classroom). In der Präsenzeinheit werden dann Gruppenarbeiten, Übungen und über die reine Inhaltsvermittlung hinausgehende Aktivitäten (vgl. Aktivierung der Studierenden) durchgeführt.

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen zeichnen sich durch interaktive Designs aus. Sie eignen sich, um anwendungsorientierte Inhalte zu vermitteln und für didaktische Settings wie Gruppen- und Projektarbeit. Durch die Möglichkeit, drei und mehr Teilleistungen vorauszusetzen, eignen sich PIs auch um fortlaufende Lernprozesse der Studierenden zu begleiten. Die Studierenden haben volle Anwesenheitspflicht (mind. 80 %).

Formale Merkmale
  • Mindestens 80 % Anwesenheit der Studierenden
  • Mindestens 3 Teilleistungen
  • Keine Teilleistung sollte so hoch gewichtet werden, dass sie allein für das Bestehen der LV ausschlaggebend ist - falls dies trotzdem der Fall ist: Ersatztermin oder Ersatzleistung bei begründetem Fehlen der Studierenden
Didaktische Empfehlungen
  • An der WU werden speziell zu Beginn des Studiums viele PIs als Parallellehrveranstaltungen angeboten, d. h. die gleiche Lehrveranstaltung wird mehrmals angeboten. Wenn Sie eine dieser Parallellehrveranstaltungen unterrichten, ist es sinnvoll, sich mit Ihren Kolleg/inn/en abzustimmen, damit die Beurteilungskriterien nicht voneinander abweichen.
  • Die Studierenden absolvieren meistens mehrere Pis im selben Semester, die ähnliche Formate aufweisen. Dadurch kommt es oft auch zu einer Häufung von Deadlines im gleichen Zeitraum. Um den Zeitdruck für die Studierenden etwas zu verringern kann es sich in manchen PIs anbieten, die Teilleistungen geringfügig zu verändern: Anstelle eines Zwischentests können Hausübungen angeboten werden, anstelle einer großen Präsentation mehrere elevator pitches etc. Inspiration für unterschiedliche Prüfungsformen finden Sie unter Leistungen überprüfen. Gerade bei PIs im Masterstudium, wo Sie abschätzen können, welche Veranstaltungen von den Studierenden im selben Semester absolviert werden, empfiehlt es sich, sich mit Ihren Kolleg/inn/en diesbezüglich abzustimmen.
  • Die Anwesenheitspflicht ist in PIs meist ein wichtiges Thema. Hier ist es sinnvoll, bereits zu Beginn der Lehrveranstaltung die Regeln genau festzulegen. Die Anwesenheit selbst darf kein Beurteilungskriterium sein. Dennoch können Teilleistungen, für die Anwesenheit in der LV erforderlich ist (z. B. Mitarbeit, Zwischentests etc.), die Note beeinflussen.

Als Abschlussprüfung über mehrere Lehrveranstaltungen soll die Fachprüfung erworbenes Wissen und Kompetenzen aus mehreren Lehrveranstaltungen überprüfen. Die Studierenden müssen dabei unter Beweis stellen, dass sie Querverbindungen herstellen können und anwendungsorientierte Aufgaben unter Rückgriff auf das erworbene Wissen lösen können. Es besteht keine Anwesenheitspflicht.

Formale Merkmale
  • Keine Anwesenheitspflicht
  • 1 Prüfungsleistung (ein schriftlicher + eventuell ein mündlicher Teil)
  • 3 Prüfungstermine pro Semester
Didaktische Empfehlungen

Prüfungsformate: 

  • Fachprüfungen eignen sich zur Überprüfung stark vernetzter LV-übergreifender Fähigkeiten und Kenntnisse. Um diese Art von Wissen überprüfen zu können, eignen sich offene Fragen und problemorientierte Aufgaben wie Fallstudien.

Anwesenheit:

  • Da es in den Lehrveranstaltungen zur Fachprüfung keine Anwesenheitspflicht gibt, stellt das fortlaufende Mitlernen eine besondere Herausforderung dar. Eine Möglichkeit die Studierenden dazu zu motivieren, sind freiwillige Aufgaben, die auf das bei der Prüfung eingesetzte Aufgabenformat vorbereiten.
  • Die Aufgaben können direkt in den Präsenzeinheiten (z. B. in Gruppenarbeit) bearbeitet, exemplarisch gelöst und diskutiert werden, sodass sie einen zusätzlichen Anreiz darstellen, die Lehrveranstaltung zu besuchen.
  • Eine andere Möglichkeit ist, die Aufgaben als Hausübung lösen zu lassen und die Präsenzzeit dann für die Musterlösung und aufgetretene Fragen zu nützen. Unterschiedliche Tools ermöglichen z. B. Fragen direkt in der Lehrveranstaltung anonym und schriftlich zu stellen. Wenn die Studierenden die Übungen in der Präsenzzeit als Mehrwert wahrnehmen, kann dies ebenfalls eine Motivation zur Anwesenheit sein.

Wie die Fachprüfung dient die Modulprüfung als Abschlussprüfung über mehrere Lehrveranstaltungen. Die Lehrveranstaltungen, die zur Modulprüfung führen, haben allerdings Anwesenheitspflicht.

Formale Merkmale
  • Mindestens 80 % Anwesenheit
  • 1 Prüfungsleistung (schriftlich oder mündlich); Voraussetzung: Absolvieren der Modulprüfungsveranstaltungen
  • 3 Prüfungstermine pro Semester
Didaktische Empfehlungen

Prüfungsformate:

  • Falls das Ziel der Modulprüfung ist, vernetztes Wissen zu überprüfen, bieten sich Prüfungsformate wie Case studies oder offene Fragen an.
  • Vor allem wenn die Studierenden die Modulprüfung aus dem bisherigen Studium noch nicht kennen, ist es empfehlenswert auch den Prüfungstypus in den vorbereitenden Lehrveranstaltungen zu üben, d. h. Probeklausuren – bspw. auch in Form eines Self-assessment-Formats, das in der LV gemeinsam korrigiert wird – anzubieten.

Anwesenheit:

  • Wie auch für die anderen Typen mit Anwesenheitspflicht (VUE, PI) gilt auch für die Modulprüfung, dass die Regeln für die Anwesenheit möglichst klar definiert werden sollen.
  • Die hinführenden Lehrveranstaltungen werden nicht beurteilt. Den Studierenden wird nur die Teilnahme bestätigt. Dies schließt allerdings nicht aus, freiwillige Aufgaben in Form von Hausübungen oder Mitarbeit in der LV anzubieten, um das Mitlernen der Studierenden zu unterstützen.

Forschungsseminare eignen sich, um kleine Gruppen oder einzelne Studierende bei der Bearbeitung eines (Forschungs-)Projekts zu unterstützen. Es gibt mindestens 2 Teilleistungen, die im Sinne von Milestones eingesetzt werden können, um die Studierenden im Prozess der Bearbeitung des Projekts zu unterstützen und zu begleiten. Es gibt die Möglichkeit die Anwesenheit der Studierenden zu erhöhen und auch für Sie als Lehrende/n gibt es die Möglichkeit die Präsenz im Hörsaal zu einem Teil durch Gruppencoachings o. ä. zu ersetzen.

Formale Merkmale
  • Mindestens 50-70 % Anwesenheit der Studierenden
  • Mindestens 2 Teilleistungen
  • Wenn eine Teilleistung alleine für die positive Absolvierung der LV ausschlaggebend ist, muss es bei begründetem Fehlen die Möglichkeit eines Ersatztermins oder einer Ersatzleistung für die Studierenden geben
  • Möglichkeit der Reduktion des Unterrichts im Plenum, aber mindestens 70 % Anwesenheit des/der Lehrenden
Didaktische Empfehlungen

Prüfungsformate:

  • Das Format der Teilleistungen sollte in Abhängigkeit des Projekts, das bearbeitet wird, gewählt werden und kann bspw. ein Zwischenbericht, eine Projektpräsentation, eine Vorstellung des Forschungsproposals etc. sein.
  • Wenn die Studierenden ein eigenes Projekt bearbeiten, sollten die Teilleistungen so gewählt werden, dass sie Milestones im Projekt darstellen und dadurch den Prozess abbilden und den Lernfortschritt unterstützen. Die Studierenden werden dadurch bei der Planung ihrer wissenschaftlichen Arbeit unterstützt und im Prozess des Schreibens begleitet. Je nach Aufgabenstellung kann das Feedback auf diese Produkte von den Kolleg/inn/en oder der/dem Lehrenden kommen. Im Falle der Begleitung einer wissenschaftlichen Arbeit können solche Milestones z. B. folgendermaßen aussehen:
    • die Ausarbeitung eines kommentierten Literaturverzeichnisses
    • die Präsentation der Forschungsfragen und der Methode
    • das Aufsetzen eines Proposals
    • die Erstellung eines vorläufigen Inhaltsverzeichnisses

Reduktion der Zeit im Hörsaal für die Lehrenden:

  • Im Rahmen des Forschungsseminars können Lehrende einen Teil der Lehrverpflichtung im Rahmen von Coaching-Einheiten abwickeln. Für die Coaching-Einheiten empfiehlt es sich die Erwartungen gegenüber den Studierenden genau zu definieren, d. h. festzulegen, auf welche Arbeitsschritte die Studierenden Feedback bekommen und was dazu im Vorfeld von ihnen geleistet werden muss (z. B. das Untersuchungsdesign zusammenfassen, ein kommentiertes Literaturverzeichnis erstellen, (Forschungs-)Fragen formulieren etc.).
  • Wenn die Studierenden mit Literatur aus dem Fachbereich arbeiten sollen und bspw. kritische Rezensionen, Response paper o. ä. verfassen sollen, kann das Coaching auch in Form von ausführlichem schriftlichem Feedback passieren.

Arbeitsgemeinschaften erforden volle Anwesenheit der Studierenden und eignen sich vor allem für Lehrveranstaltungen mit Workshopcharakter. Es gibt keine verpflichtenden Teilleistungen – zentrales Beurteilungskriterium stellt die aktive Teilnahme an der LV dar. Die AG wird mit "(Nicht) mit Erfolg teilgenommen" beurteilt.

Hier finden Sie eine Übersichtstabelle zu den LV-Typen und die Prüfungsordnung der WU:

Gegenüberstellung LV-Typen

Prüfungsordnung der WU


Empfohlene Zitierweise:
Lehrveranstaltungen an der WU planen, Teaching & Learning Academy, Wirtschaftsuniversität Wien, https://learn.wu.ac.at/open/tlac/wulvs, November 2019.


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