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Scholarship of T+L

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:31 AM

 
Teachers Talk Scholarship of Teaching & Learning Events und Workshops für Lehrende Neuigkeiten: Teachers' Lounge Info: Lehrraum-Technologien  
           

Scholarship of Teaching & Learning

Designs und Methoden  

Nachdem wir bereits im letzten Jahr vorgestellt haben, wie Sie am besten mit SoTL beginnen (Oktober 2017) und wo Sie Ihre Ergebnisse veröffentlichen können (Dezember 2017), widmen wir uns in diesem Newsletter dem Prozess, der zwischen diesen beiden Schritten liegt: Wir stellen Ihnen verschiedene Designs vor, die Sie zur Untersuchung Ihres Projektes heranziehen können.  

In der Ausgabe vom Oktober 2017 haben wir bereits vorgestellt, mit welchen Fragestellungen SoTL-Projekte sich häufig beschäftigen. Viele Studien drehen sich entweder darum, „was funktioniert“, d.h. welche Methoden und Designs erfolgreich sind, oder darum „was passiert“, d.h. welche Phänomene in Zusammenhang mit Lernen auftreten. Natürlich bestimmt die Art der Fragestellung auch, welche Methode zum Einsatz kommt – und umgekehrt kann die Suche nach der richtigen Methode auch die Fragestellung schärfen und beeinflussen.

Einige der möglichen Zugänge, um die vielfältigen Forschungsfragen denen im Rahmen von SoTL-Projekten nachgegangen wird, zu beantworten, listen wir hier anhand von Beispielen aus unterschiedlichen Journals auf. Wenn Ihr Projekt einer “Was funktioniert?”-Frage nachgeht, dann könnten Sie beispielsweise auf einen der folgenden Zugänge zurückgreifen:

  • Durchführen eines Pre- und Posttest: Zur Überprüfung von Fragestellungen, die sich um den Lernzuwachs oder die Entwicklung von Kompetenzen der Studierenden drehen, können Pre- und Posttests eingesetzt werden. Die Studie von Wu, Lee und Chan (2018) zielt darauf ab herauszufinden, ob ein bestimmtes Kursdesign bei der Entwicklung des akademischen Schreibens wirksam ist. Die Autorinnen und Autoren untersuchen also, ob die Studierenden nach dem Besuch eines „Academic writing“-Kurses kohärentere Texte schreiben als vor dem Besuch des Kurses. Dazu mussten die Studierenden 1 Woche vor Beginn des Kurses und 3 Monate nach Abschluss des Kurses einen Essay nach derselben Aufgabenstellung verfassen. Beim zweiten Test hatten die Studierenden sich signifikant verbessert.
  • Vergleich zweier Gruppen: Eine andere Möglichkeit herauszufinden, ob ein didaktisches Design oder eine Methode wirksam ist, ist der Vergleich zweier Gruppen. Eine Gruppe fungiert dabei als Experimentalgruppe, die zweite als Kontrollgruppe. In der Studie von Foldnes (2016) wird die Effektivität eines Inverted Classrooms mit einer traditionellen Vorlesung verglichen. Die Studierenden wurden randomisiert in die Inverted Classroom und die Kontrollgruppe zugewiesen und nach Ende des Kurses wurde ihre Leistung mit Hilfe eines abschließenden Multiple-Choice-Tests überprüft. Die Ergebnisse der Inverted Classroom Gruppe waren signifikant besser.

 

Wenn Sie in Ihrem Projekt eine „Was passiert?“-Frage verfolgen, dann können folgende Ansätze zielführend sein:

  • Qualitative Analyse von Reflexionen der Studierenden: Selbstreflexionen von Studierenden können gut genutzt werden, um ihre Erfahrungen mit dem Einsatz einer bestimmten Methode zu analysieren. In der Studie von Cassell (2018) wurde untersucht, welche Erfahrungen Studierende eines MBA Programms in Management im Zuge der Durchführung qualitativer Forschung machten. Dazu mussten die Studierenden nach Abschluss ihres Projekts eine kurze Reflexion über das eigene Lernen schreiben. Aus der induktiven Analyse der Texte ergab sich einerseits, mit welchen Herausforderungen sich die Studierenden beim Einsatz qualitativer Forschungsmethoden konfrontiert sahen und andererseits welche Kompetenzen sie dabei erworben haben.

  • Punktuelle Analyse verschiedener Variablen: Wenn Sie Zusammenhänge, zwischen zwei Sachverhalten vermuten, kann Ihnen eine statistische Analyse verschiedener Variablen Aufschluss geben. In der Studie von Bobe und Cooper (2017) kommt beispielsweise ein Fragebogen zum Einsatz, um zu untersuchen inwiefern die Sprachbeherrschung der Studierenden sich auf ihre Zufriedenheit mit der Lehre auswirkt. Beim Vergleich zweier Gruppen zeigt sich, dass bessere Sprachbeherrschung zu höherer Gesamtzufriedenheit führt.

  • Interviews: Interviews eignen sich besonders, um einen Einblick in die Gedanken, Vorstellungen und Erfahrungen Studierender zu bekommen. Sin, Reid und Jones (2009) untersuchen in ihrer Studie, welche Vorstellung der Arbeit von Accountants australische Accounting-Studierende haben. Anhand von Interviews mit Studierenden konnten drei unterschiedliche Konzeptionen herausgearbeitet werden („Accounting is routine work“, Accounting is meaningful work“ und „Accounting is moral work“) aus denen die Autor/innen auch Schlüsse für die Accounting-Lehre ziehen.

  • Falls die vielen Beispiele und unterschiedlichen Designs Sie auf eine Idee gebracht haben, möchten wir Sie auf die zweite SoTL-Ausschreibung an der WU hinweisen, die aktuell gerade läuft. Wenn Sie eine Fragestellung zur Lehre haben, die Sie gerne weiter verfolgen würden und dafür Unterstützung in Form von Werkverträgen oder Sachmitteln benötigen, freuen wir uns über Ihre Einreichung! Die Ausschreibung und weiterführende Informationen finden Sie auf der WU Homepage.

    Bei Fragen zur Ausschreibung oder auch ihre Projektidee betreffend, können Sie sich an Johanna Warm, Stabstelle Lehr- und Lernentwicklung (DW 5516) wenden.

 

 

 

Teachers Talk

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:31 AM

 
Teachers Talk Scholarship of Teaching & Learning Events & Workshops für Lehrende Neuigkeiten: Teachers' Lounge  Info: Lehrraum-Technologien

           

Teachers Talk - Francisca Bremberger

In der Oktober-Ausgabe erfahren wir von Dr. Francisca Bremberger vom Institut für Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik mehr darüber, was eine gelungene Lehrveranstaltung für Sie ausmacht. Außerdem verrät uns die Gewinnerin der Exzellenten Lehre 2018 was die Studierenden an Ihrer Art zu unterrichten schätzen und auf welche Erklärtechniken Sie vertraut. 

 

     

Was macht für Sie gute Lehre aus? 

Freude am Unterrichten und gute Stimmung im Kurs! Lernen soll Spaß machen. In einer lockeren Atmosphäre können Studierende aktiv mitarbeiten und müssen keine Angst haben auch einmal nicht ganz korrekte Antworten zu geben – aus denen lernt der gesamte Kurs das meiste!

Was würden Sie Kolleg/inn/en raten, die gerade erst zu lehren beginnen?

Ich denke, das Wichtigste für eine gelungene Lehrveranstaltung ist die Fähigkeit frei zu reden und ein authentisches, motiviertes Auftreten. Am Anfang ist das natürlich eine Herausforderung. Mir hat es immer sehr geholfen, wenn ich mich wirklich gut vorbereitet gefühlt habe. Gute inhaltliche Vorbereitung hat mir einerseits viel Nervosität genommen und andererseits hat es natürlich auch dabei geholfen nicht alles von den Folien ablesen zu müssen. Ein besonders hilfreicher Tipp, den man immer öfter hört ist, sich die Vorlesungen, die man selbst halten soll, von erfahrenen Lehrenden vorher anzuhören. Egal ob man direkt mit in den Hörsaal geht oder sich die Lecture Casts auf learn@wu anhört – dies hilft auf jeden Fall, um sich mit Didaktik im Sinne von erfolgreichen Erklärtechniken und Vermittlungsstrategien vertraut zu machen und auch um sich in Bezug auf zusätzliche Fragen der Studierenden sicherer zu fühlen.

Ein letzter Tipp, der mir in meinen eigenen Lehrveranstaltungen immer wieder aufgefallen ist: Je weniger Wörter man braucht um ein Thema zu erklären, desto verständlicher wird es! Bloß nicht zu oft das gleiche in anderen Formulierungen erklären, lieber einmal und dafür gleich logisch konsistent aufgebaut.

Was denken Sie gefällt den Studierenden an Ihrer Art zu unterrichten? 

Ich bekomme immer wieder gesagt, dass man merkt, dass mir mein Job Spaß macht und ich das auch in die Vorlesungen mit hineintrage! Das freut mich sehr und das ist mir wichtig!

Ich habe meine Lehrveranstaltungen natürlich so aufgebaut, wie ich denke den Stoff am besten vermitteln zu können und ich habe mich auch an einigen Tipps orientiert, die ich in didaktischen Seminaren an der WU lernen konnte – die sehr hilfreich und empfehlenswert sind! Trotzdem fällt mir für die einzelnen Einheiten immer wieder auf, wie entscheidend meine eigene Verfassung für den Erfolg der Lehrveranstaltung ist. Je motivierter ich selbst bin und je mehr Spaß ich an der Materie habe, desto besser kann ich auch das Interesse der Studierenden wecken und umso mehr werden diese bereits aus der Vorlesung mitnehmen.

Welchen abschließenden Gedanken würden Sie WU-Lehrenden gerne mitgeben?

Nur was man gern macht, macht man gut! Und die hilfreichsten Tipps bekommt man immer im persönlichen Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen. Also: Viel Spaß beim Unterrichten!!!

Ausgabe Oktober 2018

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:31 AM

 

 

 

Teachers Talk
Dr. Francisca Bremberger

In dieser Serie möchten wir in jeder Ausgabe die Sicht einer Expertin/eines Experten auf die Hochschullehre mit Ihnen teilen.

In der Oktober-Ausgabe erfahren wir von Dr. Francisca Bremberger vom Institut für Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik mehr darüber, was eine gelungene Lehrveranstaltung für sie ausmacht. Außerdem verrät uns die Gewinnerin der Exzellenten Lehre 2018 was die Studierenden an ihrer Art zu unterrichten schätzen und auf welche Erklärtechniken sie vertraut.

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Scholarship of Teaching and Learning
Designs und Methoden 

Nachdem wir bereits im letzten Jahr vorgestellt haben, wie Sie am besten mit SoTL beginnen (Oktober 2017) und wo Sie Ihre Ergebnisse veröffentlichen können (Dezember 2017), widmen wir uns in diesem Newsletter dem Prozess, der zwischen diesen beiden Schritten liegt: Wir stellen Ihnen verschiedene Designs vor, die Sie zur Untersuchung Ihres Projektes heranziehen können.

 

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Events & Workshops für Lehrende
Terminübersicht Wintersemester

Auch für das Wintersemester gibt es wieder ein Workshop- und Eventangebot:  In unserer Übersicht finden Sie alle Termine für Lehrende auf einen Blick. Außerdem möchten wir bereits jetzt den Schwerpunkt für die im Dezember startende Ausschreibung der Innovative Lehre 2019 bekannt geben: "Innovative Assessmentformen".

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Neuigkeiten: Relaunch der WU Teachers’ Lounge

Mit Start des WS 18/19 steht den WU-Lehrenden die Teachers’ Lounge in neuer Form zur Verfügung. In Zusammenarbeit zwischen dem wissenschaftlichen Betriebsrat, dem Campusmanagement und der Lehrorganisation, wurde die Teachers‘ Lounge so eingerichtet, dass sie für Lehrende in ihren Pausen optimal nutzbar ist.

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Info: Lehrraum-Technologien
Neuerungen in den Lehrräumen: Schreiben, Zeichnen, Aufnehmen mit den neuen Lehrraum-Technologien

Wissen Sie, wofür das kreisförmige Icon dient, das automatisch bei Start des Vortragenden-PCs am Bildschirm erscheint? Vermissen Sie den gewohnten Weg zu einer leeren digitalen Whiteboard-Seite? Fragen Sie sich, was das ON AIR Schild in einigen Lehrräumen zu bedeuten hat? 
Der Start des Wintersemesters 2018/19 brachte einige Neuerungen im Bereich der medientechnischen Ausstattung mit sich, über die wir Sie bereits in mehreren E-Mail-Aussendungen informiert haben. An dieser Stelle möchten wir jene Funktionen hervorheben, die Sie dabei unterstützen, die Präsenzlehre medientechnisch anzureichern und interaktiver zu gestalten.

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Lehrpreise

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:30 AM

 

Teachers Talk Scholarship of Teaching & Learning Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien Treffpunkt Lehre: Rückschau Lehrpreise
                                                               

 

Prämierungen in der Exzellenten & Innovativen Lehre 2018

Bei den WU-Awards am 14. Juni 2018 wurden die WU-internen Lehrpreise verliehen. Gleich zehn Preisträger/innen wurden mit dem „Preis für Exzellente Lehre“  und acht Preisträger/innen mit dem „Preis für Innovative Lehre“ prämiert.  

 

Innovative Lehre 2018

Die „Innovative Lehre“ prämiert Lehrveranstaltungsdesigns, welche neue didaktische Ideen und Ansätze im Bereich des universitären Lehrens und Lernens aufgreifen. Die Ausschreibung der Innovativen Lehre 2018 stand heuer unter dem thematischen Schwerpunkt „Aktivierende Lehre - Aktives Lernen“. Besonders innovative Lehrveranstaltungskonzepte werden auch im Bereich der technologiegestützten Lehre mit einem Sonderpreis – dem eTeaching – Award ausgezeichnet.

In diesem Jahr gab es 22 Einreichungen, die an die Jury weitergegeben wurden – sechs davon für den eTeaching-Award und 16 für den Schwerpunkt „Aktivierende Lehre - Aktives Lernen“. Davon wurden folgende acht Lehrveranstaltungskonzepte mit dem Preis für Innovative Lehre 2018 ausgezeichnet: 

Schwerpunkt: Aktivierende Lehre - Aktives Lernen

  • Fachseminar Kartellrecht

Stefan Holzweber, Florian Schuhmacher     

  • Internationale Makroökonomik

Tobias Kaloud   

  • Methoden der Wirtschaftsdidaktik II

Gerhard Geissler, Ilse Pachlinger, Rosanna Steininger

  • Personal, Führung, Organisation

Gerhard Furtmüller Management   

  • Spezialgebiete der Wirtschaftspolitik

Michael Soder, Florentin Glötzl     

  • Umwelt und Wirtschaft I – Akteure des Nachhaltigen Konsums

Karin Dobernig, Karin Schanes   

  • Global Markets – Industry Evolution and Firm Strategy

Brindlmayer Karl

 

Sonderpreis eTeaching- Award

  • Fremdsprachliche Wirtschaftskommunikation I - Italienisch      

 Claudia Katnik, Sabine I. Petrasch

Die prämierten Konzepte können ab Juli in der Tlac unter https://learn.wu.ac.at/tlac/teaching_ausgezeichneteLehre  eingesehen werden.

 

Exzellente Lehre 2018

Im Dezember 2017 wurden die Studierenden wieder eingeladen, ein oder zwei WU-Lehrende, die besonders engagiert und motivierend lehren, für den Preis „Exzellente Lehre“ vorzuschlagen. Heuer haben sich allerdings so viele Studierende wie noch nie an dem Nominierungsprozess beteiligt: 2.934 Studierende haben 3.071 Nominierungen abgegeben und dabei insgesamt 639 Lehrende nominiert.

Im Rahmen der Exzellenten Lehre 2018  wurden heuer folgende Lehrende prämiert:

  • Burger-Ehrnhofer Karin              

Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht

  • Bremberger Francisca

Institut für Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik

  • Eberhard Harald

Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht (Eberhard)

  • Hofbauer Johanna

Institut für Soziologie und Empirische Sozialforschung

  • Kalss Susanne

Institut für Zivil-und Unternehmensrecht (Kalss)

  • Landsmann Lauren

Institut für Englische Wirtschaftskommunikation

  • Lengger Andreas

Institut für Unternehmensrechnung und Controlling

  • Österle August

Institut für Sozialpolitik

  • Steyrer Johannes

Institut für Interdisziplinäres Institut für verhaltenswissenschaftlich orientiertes Management

  • Szoncsitz Julia

Institut für Wirtschaftspädagogik

 

Ausblick

Auch 2019 freuen wir uns über viele Nominierungen von den Studierenden und Einreichungen von Lehrenden: Der Nominierungsprozess für die Exzellente Lehre startet wieder im Dezember 2018 und die nächste Ausschreibung der Innovativen Lehre mit einem neu definierten Schwerpunkt findet im Jänner 2019 statt.

 

Treffpunkt Lehre: Rückschau

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:30 AM

Teachers Talk Scholarship of Teaching and Learning Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien Treffpunkt Lehre: Rückschau Lehrpreise
           

 „Relevance of learning theories for the teaching practice?“

 

Am 17. Mai fand ein weiterer Treffpunkt Lehre statt, im Rahmen dessen sich zwei Experten dem Thema Lerntheorien gewidmet haben. Jacques Lanarès, Professor für Teaching & Learning in Higher Education  and Adult Education von der Universität Lausanne, sowie Gerhard Geissler, Senior Lecturer am Institut für Wirtschaftspädagogik, haben ihre Sicht auf Lerntheorien und deren Relevanz für das eigene Lehren vorgestellt. Neben einem profunden Überblick über Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus wurden die Zuhörer/innen auch eingeladen, ihren eigenen Vorstellungen von Lehren und Lernen auf den Grund zu gehen. Besonders spannend waren die Informationen darüber, welche Methoden den einzelnen Theorien zugeordnet werden können und die praktischen Tipps dazu, wie sich Elemente der Theorien in der eigenen Lehre einsetzen lassen.

 

Die Folien zum Nachlesen finden Sie unter den folgenden Links:

Gerhard Geissler 

Jacques Lanarès 

 

 

 

Learn Neuigkeiten

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:30 AM

 
Teachers Talk

Scholarship of Teaching & Learning

Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien Treffpunkt Lehre: Rückschau Lehrpreise  
             

 

Gut gerüstet für die digitale Lehre -  das aktuelle Schulungsangebot der Teaching & Learning Services ist online!

Sie haben neue Ideen zur Gestaltung von Lernaktivitäten oder eines Lernmoduls und möchten die dafür am besten geeigneten Tools der Informations- und Kommunikationsplattform LEARN kennenlernen? Sie möchten lernen, wie man Educasts, also Erklärvideos in unterschiedlichen Stilen, konzipiert, umsetzt und in bestimmten Lehr-/Lernsettings einsetzt? Oder Sie möchten sich über verschiedenen Arten von Einzel- und Gruppenaufgaben informieren und mehr über digitale Aufgabenszenarien erfahren? Dann werfen Sie einen Blick auf die Website der WU. Unter Qualifizierung und Services finden Sie das aktuelle Schulungsangebot der Teaching & Learning Services. Auch im Herbst unterstützen wir Sie gerne wieder bei der Gestaltung und Umsetzung Ihrer digitalen Lehrszenarien. Aufgrund des begrenzten Platzangebotes empfiehlt sich eine frühe Anmeldung.

 

 

Präsenzlehre interaktiver gestalten: Die neue Software zum Arbeiten am digitalen Whiteboard

Im Sommer 2018 findet in allen Lehrräumen eine Umstellung auf die Software „SMART Notebook“ statt. Diese Software unterscheidet sich von der bisherigen Software SMART Meeting Pro vor allem in der dynamischeren Art der Bedienung. Die neue Software bietet neben den Grundfunktionen weitere interaktive Werkzeuge und Tools, die das Arbeiten mit dem digitalen Whiteboard und den Präsenzunterricht bereichern können. Ein besonders praktischer Aspekt, der häufig von Lehrenden als Wunsch geäußert wurde und bisher nicht möglich war: Sie können die Software künftig auch auf Ihrem Arbeitsplatz-PC installieren und somit Tafelbilder, interaktive Aufgaben oder ganze LV-Einheiten gezielt vorbereiten.

Im Laufe des Monats Juni werden wir Sie in einer gesonderten E-Mail-Aussendung noch mit näheren Informationen und zum Umstieg auf SMART Notebook versorgen. Ans Herz legen möchten wir Ihnen auch diesen Kurzfilm, der einen sehr guten und kompakten Überblick zum generellen Einsatz von interaktiven Whiteboards in der Hochschullehre gibt: https://www.youtube.com/watch?v=pBG3sQnlY8o (von Leibniz Universität Hannover und SMART Technologies (Germany) GmbH unter der Lizenz CC BY-NC-ND 2.0 AT). Alle gezeigten Szenarien sind auch an der WU umsetzbar.

Falls Sie neugierig geworden sind, werfen Sie bitte auch einen Blick auf das Schulungsangebot der Teaching & Learning Services im kommenden Wintersemester gibt es wieder einen Smartboard-Kurs für Ein- und Umsteiger/innen!

 

 

Was ist Learning Ergonomics?

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:30 AM

Teachers Talk Scholarship of Teaching and learning  Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien Treffpunkt Lehre: Rückschau Lehrpreise
           

Learning Ergonomics - Effektiver Lernen

Eine neue Initiative zur Unterstützung der Studierenden

Haben Bewegung oder Ernährung einen Einfluss auf das Lernen? Wie wirken sich bestimmte Lernumgebungen auf das Lernen aus und zu welchen Zeiten erzielt man den besten Lernerfolg? Das Learning Ergonomics-Programm der WU sammelt Antworten auf diese Fragen und bietet damit einen theoretischen Rahmen, um wissenschaftliche Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen, wie zum Beispiel der Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft, Medizin, aber auch aus der Ergonomie, für das Lernen nutzbar zu machen. Während der Lernwoche gibt es ein spezielles Angebot für die Studierenden der WU.

Learning Ergonomics - das Modell

Mit Learning Ergonomics bietet die WU einen Rahmen, um wissenschaftliche Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen für das Lernen nutzbar zu machen. Das Modell Learning Ergonomics konzentriert sich auf die unmittelbare Umgebung der Lernenden und hat das Ziel die Lerneffektivität, die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Lernenden zu verbessern. Das an der WU entwickelte Modell beinhaltet vier Faktorengruppen:

  • Physische Faktoren, wie Schlaf, Bewegung oder Ernährung: Dass man sich besser konzentrieren kann, wenn man gut ausgeschlafen ist, überrascht vielleicht nicht so sehr. Ausreichend Schlaf spielt aber auch eine Rolle bei der Abspeicherung der Informationen: Studien belegen, dass Gelerntes besser behalten wird, wenn man ausreichend schläft. Ausdauersport führt zu besserer Konzentration und ausgewogene Ernährung hat ebenfalls einen positiven Effekt auf das Lernen, wie zahlreiche Studien belegen.

  • Kognitive Faktoren, wie Entspannung: Wie neuere Studien zeigen konnten, trägt tägliches Achtsamkeitstraining (z.B. Meditation) bereits nach einem kurzen Zeitraum von 2 Wochen dazu bei, dass Lernende sich eher auf eine Aufgabe konzentrieren können und sich nicht so leicht ablenken lassen.

  • Zeitliche Faktoren, wie die Tageszeit, zu der gelernt wird, oder die Dauer einzelner Lerneinheiten: Nicht nur die Zeiten, zu denen Lehrveranstaltungen stattfinden, sondern auch wann Studierende lernen, kann die Lernergebnisse beeinflussen. Wenn Studierende ihre eigenen Lerneinheiten zu Zeiten einplanen, zu denen sie gut und effektiv lernen, haben sie mehr Erfolg und im besten Fall auch weniger Stress.

  • Räumliche Faktoren, wie die Gestaltung der Lernumgebung: Ein Beispiel dafür, wie sich die Umgebung auf das Lernen auswirkt, ist das Licht am Arbeitsplatz. Eine hohe Lichtintensität (z.B. Tageslicht) steigert die Wachheit und Aufmerksamkeit und unterstützt dadurch das Lernen. Aber auch frische Luft und eine ergonomische Sitzposition helfen der Konzentration.

 

Die Kontextfaktoren sind dabei einerseits von den Lernenden selbst direkt beeinflussbar und andererseits von der Institution direkt oder indirekt beeinflussbar. Räumliche und zeitliche Faktoren können von der Institution gesteuert werden. Kognitive und physische Faktoren können zwar nur von den Lernenden selbst beeinflusst werden, die Institution kann den Lernenden aber unterschiedliche Angebote zu Verfügung zu stellen.

 

Angebote in der Lernwoche

Seit der letzten Lernwoche im Mai bietet die WU für die Studierenden die Initiative Learning Ergonomics an. Mit dem Ziel, Studierende dabei zu unterstützen ihr Lernen effektiver zu gestalten, gibt es rund um die Lernwoche unterschiedliche Angebote:

  • ein kostenloses Bewegungsprogramm im LC: Die Studierenden können die Lernpausen nützen, um mit neuer Energie in die nächste Lerneinheit zu starten
  • einen Newsletter rund um gesundes Lernen und Studieren
  • eine Sammlung an Tipps und Anregungen zu effektiverem Lernen

 

Wenn Sie mehr über das zugrundeliegende Konzept erfahren möchten, können Sie dies hier nachlesen. 

Nähere Informationen zu dieser Initiative und dem momentanen Angeboten finden Sie auf der Homepage.

 

 

 

 

 

 

Scholarship of T+L

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:30 AM

Teachers Talk Scholarship of Teaching & Learning Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien Treffpunkt Lehre: Rückschau Lehpreise
           

Scholarship of Teaching & Learning

Aktuelle Projekte 

Bereits im letzten Jahr haben wir SoTL-Projekte an der WU (Ausgabe Juni 2017, Ausgabe April 2017) und Ideen, wie man ein eigenes SoTL-Projekt angehen kann (Ausgabe Oktober 2017),  vorgestellt. Seit 2018 gibt es an der WU eine Ausschreibung, bei der Projekte, die die eigene Lehre mit forschendem Blick betrachten, eingereicht werden können.

Im Rahmen der ersten Ausschreibung im Frühjahr 2018 wurden 10 Anträge aus 8 verschiedenen Departments eingereicht, die dann an drei externe Gutachter/innen weitergeleitet wurden. Auf der Grundlage dieser Gutachten hat das Steering Committee (Vizerektor Forschung, Vizerektorin Lehre und Studierende, Direktor Programmmanagement und Lehr-/Lernsupport) vier Projekte ausgewählt, die im Laufe des nächsten Studienjahres durchgeführt werden.

  • Gillian Foster  vom Institute for Ecological Economics untersucht in welchem Ausmaß und mit welchem Ziel e-learning in Masterprogrammen im Fach Ecological Economics eingesetzt wird. Auf der Basis semi-strukturierter Interviews werden 11 Masterprogramme in ganz Europa in dieser Hinsicht verglichen.
  • Die Studie von Christian Garaus und Gerhard Furtmüller situiert sich im Bereich Anreizsetzung, Lernmotivation und Lernverhalten. Sie untersuchen persönliche Eigenschaften von Studierenden, die das Annehmen von "kleinen" Anreizen für das Lernen begünstigen. Außerdem wird die Qualität des durch diese Anreize Gelernten untersucht.
  • Elisabeth Götze beschäftigt sich mit adäquaten Unterrichtsmethoden und fairer Beurteilung in interkulturellen Lernendengruppen. Auf Basis von Interviews und strukturierter Beobachtung sollen Empfehlungen für „intercultural classrooms“ erarbeitet werden.
  • Das Ziel des Projekts von Pilar Perez Canizares ist die Analyse der dominanten Lernstile der Studierenden der WU. In einer zweiten Phase werden die ausgewerteten Daten mit den Studierenden besprochen, um sie dabei zu unterstützen, über den eigenen Lernstil selbst zu reflektieren und sich weiter zu entwickeln.

 

Für alle, die aufgrund des knappen Zeitplans keine Gelegenheit mehr hatten, ihr Projekt einzureichen, möchten wir noch vor dem Sommer ankündigen, dass die nächste Ausschreibung bereits im Herbst starten wird! Wenn Sie also eine Idee haben, die sie gerne umsetzen möchten und dafür Unterstützung in Form von Werkverträgen oder Sachmitteln benötigen, freuen wir uns über Ihre Einreichung! Wenn Sie vorab Fragen zur Ausschreibung oder auch ihre Projektidee betreffend haben, können Sie sich an Johanna Warm, Stabstelle Lehr- und Lernentwicklung (DW 5516), wenden.

 

 

Teachers Talk

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:29 AM

Teachers Talk Scholarship of Teaching and Learning Learning Ergonomics NEWS: Lehrtechnologien  Treffpunkt Lehre: Rückschau

Lehrpreise

           

Teachers Talk - Harald Groß

In dieser Ausgabe des FNL-Newsletters wollen wir Ihnen Harald Groß – Dipl.-Soz.Päd. (FH) und Weiterbildungs-Manager (TU) –  aus Berlin vorstellen, der seit vielen Jahren an der WU Didaktik-Workshops im Rahmen der Internen Weiterbildung leitet, ebenso wie an vielen weiteren Universitäten im deutschsprachigen Raum. Lern-, Lehr- und Moderationstechniken sind seine Leidenschaft, die Entwicklung immer neuer Methoden sein Vergnügen. Zu lesen ist dies zum Beispiel in seinen Methodenbüchern „Munterrichtsmethoden“, „Munterbrechungen“ und „Von Kopf bis Fuß auf Lernen eingestellt“ sowie in diesem Interview.

     

Was macht für Sie gute Lehre aus? 

„Gute Lehre“ löst Lernen aus: Es wird sichtbar, dass Studierende tatsächlich lernen, indem sie sich aktiv mit dem Gegenstand auseinander setzen, das Thema aus verschiedenen Perspektiven betrachten, auch einmal irritiert sind und nicht nur zuhören, sondern auch üben, anwenden und übertragen auf andere Fallsituationen oder in die Praxis.

Was würden Sie Lehrenden raten, die gerade erst zu lehren beginnen?

Gebt euren Studierenden Gelegenheiten, in denen sie spüren können, dass sie vorankommen (im Thema und in ihrer Kompetenz). Wie funktioniert das? Durch viele kleine Übungen anstelle von wenigen großen Übungen. Große Übungen können, wenn sie nicht funktionieren oder unklar ist, worauf es ankommt, Frustration auslösen. Besser sind kleine Übungen, wo die Teilnehmer/innen schon nach wenigen Minuten merken, dass sie vorankommen und sich das Lernen lohnt. Wichtig ist dabei, dass die Übungen zwar klein, aber nicht trivial sind – ein Bild dazu wäre eine Treppe, die man mit kleinen Schritten, aber stetig hinaufsteigt. Positives Feedback („Lob“) von Lehrenden ist wichtig, aber das Erleben des eigenen Könnens wirkt viel direkter.

Was waren Ihre wichtigsten Key-Learnings oder AHA-Erlebnisse?

Einer der entscheidenden Hebel für Lernerfolg in einer Lehrveranstaltung liegt in der Frage, wie gut die Lernenden zu Beginn an ihre Kenntnisse und Erfahrungen anknüpfen können. Lernen heißt ja immer, Vorhandenes und Neues zu verknüpfen und das gelingt leichter, wenn das Vorhandene am Anfang wachgerufen und aktiviert wird.

Ich habe an mir selbst beobachtet, dass ich früher zu input-lastig war (im Gedanken, dass dadurch mein Kompetenzwert steigt). Jetzt gebe ich den Studierenden in Kleingruppen eine kurze Aufgabe zu Beginn: „Was kennt ihr schon zu unserem heutigen Thema?“. Die Ergebnisse werden mit einigen Sätzen im Plenum vorgestellt. Die Vorteile: Die Teilnehmer/innen und ich selbst erfahren, welches Vorwissen schon vorhanden ist, was Zeit spart, und wir lernen miteinander, d.h. es gibt nicht den Experten und die Zuhörer/innen, sondern „alle haben etwas zu bieten“. Die Studierenden werden dadurch von Beginn an aktiv und bleiben dann auch im weiteren Verlauf aktiv dabei.

Für mich hat dieser Beginn auch den Vorteil, dass jede/r Einzelne sichtbar wird, d.h. ich kann die Studierenden als Personen mit ihren Erfahrungen ansprechen und einbeziehen. Seither halte ich auch mehr Ausschau nach Talenten und Fähigkeiten im Raum und bin offener dafür geworden, in Kontakt zu kommen und herauszufinden, worin die Teilnehmer/innen gut sind. Wenn wir das herein holen, wird das Lernen persönlicher und menschlicher, insgesamt lebendiger. Lernen ist ja auch immer eine soziale Sache, ein Miteinander, ein Sich-Einbringen – dadurch lernen die Beteiligten nicht nur von mir als Vortragendem sondern auch voneinander. Außerdem steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie es auch zeigen, wenn sie an einer Stelle hängen oder irritiert sind. Und nicht zu vergessen: Ich als Lehrender kann sowohl zwischendurch durchatmen als auch selbst mitlernen.

Welchen abschließenden Gedanken würden Sie WU-Lehrenden gerne mitgeben?

„Sorge gut für dich!“ Wenn du gut unterrichten, ausbilden, prüfen willst, bist du die erste Person, für die du gut sorgen musst. In den didaktischen Ausbildungen für Lehrende frage ich daher immer: Wie sorgt ihr gut für euch – vor der Lehrveranstaltung, währenddessen und danach? Oft sind es ganz einfache (und sehr unterschiedliche) Strategien, die viel Kraft geben für einen anspruchsvollen Beruf.

 

Ausgabe Juni 2018

Created by Carina Weiß, last modified by Laura Bauer 18 Jun 2019, at 10:29 AM

 

 

 

Teachers Talk
Harald Groß - Dipl.-Soz.Päd. (FH)

In dieser Serie möchten wir in jeder Ausgabe die Sicht einer Expertin/eines Experten auf die Hochschullehre mit Ihnen teilen.

In dieser Ausgabe des FNL-Newsletters wollen wir Ihnen Harald Groß – Dipl.-Soz.Päd. (FH) und Weiterbildungs-Manager (TU) –  aus Berlin vorstellen, der seit vielen Jahren an der WU Didaktik-Workshops im Rahmen der Internen Weiterbildung leitet, ebenso wie an vielen weiteren Universitäten im deutschsprachigen Raum. Lern-, Lehr- und Moderationstechniken sind seine Leidenschaft, die Entwicklung immer neuer Methoden sein Vergnügen.

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Scholarship of Teaching and Learning
Aktuelle Projekte

Die Forschung zum eigenen Lehren bzw. zum Lernen der Studierenden verfolgt das Ziel, Erkenntnisse aus der eigenen Praxis einem Fachpublikum zugänglich zu machen. Bereits im letzten Jahr haben wir SoTL-Projekte an der WU (Ausgabe Juni 2017, Ausgabe April 2017) und Ideen, wie man ein eigenes SoTL-Projekt angehen kann (Ausgabe Oktober 2017), vorgestellt. Seit 2018 gibt es an der WU eine Ausschreibung, bei der Projekte, die die eigene Lehre mit forschendem Blick betrachten, eingereicht werden können. Im Rahmen dieser ersten Ausschreibung werden vier Projekte gefördert, die wir Ihnen hier kurz vorstellen möchten.

 

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Learning Ergonomics - Effektiver Lernen
Eine neue Initiative zur Unterstützung der Studierenden 

Haben Bewegung oder Ernährung einen Einfluss auf das Lernen? Wie wirken sich bestimmte Lernumgebungen auf das Lernen aus und zu welchen Zeiten erzielt man den besten Lernerfolg? Das Learning Ergonomics-Programm der WU sammelt Antworten auf diese Fragen und bietet damit einen theoretischen Rahmen, um wissenschaftliche Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen, wie zum Beispiel der Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft, Medizin, aber auch aus der Ergonomie, für das Lernen nutzbar zu machen. Während der Lernwoche gibt es ein spezielles Angebot für die Studierenden der WU.

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NEWS: Lehrtechnologien

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einerseits das aktuelle Schulungsprogramm der Teaching und Learning Services vorstellen und Sie gleichzeitig darauf aufmerksam machen, dass ab Sommer 2018 in allen Lehrräumen die neue Software „SMART Notebook“ zur Verfügung stehen wird, die eine Verwendung des digitalen Whiteboards am PC und am Smartboard ermöglicht. 

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 Treffpunkt Lehre: Rückschau
"
Relevance of learning theories for the teaching practice?"

Am 17. Mai fand ein weiterer Treffpunkt Lehre statt, im Rahmen dessen sich zwei Experten dem Thema Lerntheorien gewidmet haben. Jacques Lanarès Professor für Teaching & Learning in Higher Education  and Adult Education von der Universität Lausanne, sowie Gerhard Geissler, Senior Lecturer am Institut für Wirtschaftspädagogik, haben deren Sicht auf Lerntheorien und ihre Relevanz für das eigene Lehren vorgestellt. 

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Prämierungen in der Exzellenten und Innovativen Lehre 2018 

Bei den WU-Awards am 14. Juni 2018 wurden die WU-internen Lehrpreise verliehen. Gleich zehn Preisträger/innen wurden mit dem „Preis für Exzellente Lehre“  und acht Preisträger/innen mit dem „Preis für Innovative Lehre“ prämiert.

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