Manche Studierende erfassen Inhalte besonders schnell, andere erschließen sie mit bemerkenswerter Gründlichkeit. Einige brauchen absolute Ruhe, um sich zu konzentrieren, während andere gerade unter leichter Stimulation, wie etwas Musik, produktiv werden. Was im Alltag oft als „unterschiedliche Lernstile“ beschrieben wird, ist in vielen Fällen Ausdruck von Neurodiversität – der natürlichen Vielfalt menschlicher Gehirne. Wie sich dies auf das Lernen auswirkt und was das für die Lehre bedeutet, lesen Sie in diesem Artikel.
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