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Der Prokrastination ein Schnippchen schlagen

Diese Methoden gefallen euch am besten!

Wenn bei euch ab und zu die „Aufschieberitis“ zuschlägt, hilft es euch vielleicht zu wissen, dass ihr nicht allein seid. Die Prokrastination ist bei Vielen ein ungebetener Gast während wichtiger Lernphasen. Dies spiegelt sich auch in eurem großen Interesse an den Beiträgen zu diesem Thema wider. Deshalb haben wir in diesem Artikel die wichtigsten Erkenntnisse für euch zusammengefasst.

Vielen Studierenden ist das Phänomen bekannt: Eine wichtige Prüfung steht an, Lernen ist angesagt und plötzlich klopft das Putzen der Wohnung als dringendste Erledigung an die Tür und auch andere Tätigkeiten erscheinen ersatzweise sehr attraktiv. Passiert dies hin und wieder, ist das nicht weiter tragisch. Damit es jedoch nicht dazu führt, dass sich die Aufgaben in die Länge ziehen und ihr wichtige Deadlines verpasst, findet ihr in unserem Artikel zur Prokrastination, einige Methoden, wie ihr dem entgegenwirken könnt. Hilfreich ist, euch bestmöglich selbst zu organisieren, indem ihr euch kleine und realistische Ziele setzt, eine Umgebung schafft, in der ihr euch wohlfühlt, mögliche Störfaktoren wie Push-Nachrichten ausschaltet und das allerwichtigste: „einfach“ mit dem Lernen beginnt!

Eine Möglichkeit, dies zu schaffen, ist die 1-2-3-Methode, die Gerhard Furtmüller in seinem Video vorstellt. Mit diesem kleinen Kniff gebt ihr eurem Kopf keine Zeit, nach Ausreden zu suchen und ihr könnt direkt mit eurer Aufgabe beginnen. Darauf aufbauend kann hier auch die 10-Minuten-Regel aus dem Zeitmanagement hilfreich sein, bei der ihr euch vornehmt, euch lediglich 10 Minuten mit dem Lernstoff zu beschäftigen. Dies reduziert den eigenen Druck und im besten Fall seid ihr verblüfft, wie schnell die Zeit vergangen ist und wie viel ihr geschafft habt.

Ist die Hürde des Anfangens überwunden und Ihr sitzt über eurem Lernstoff, tritt oft an deren Stelle die Hoffnung, sich nicht vom kleinsten Geräusch ablenken zu lassen und die Konzentration schnell wieder auf andere Dinge zu richten. Wenn die Gedanken wandern, muss nach jeder Ablenkung die Konzentration neu aufgebaut werden und das benötigt Zeit und Energie. Eine sanfte und hilfreiche Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, ist Meditation. Die Hirnforschung hat gezeigt, dass Meditieren wichtige Lernareale positiv beeinflusst und somit die Konzentration steigern kann. Hierfür braucht es keine besonderen Kenntnisse oder Equipment und wenige Minuten pro Tag können bereits sehr effektiv sein. Wie es geht und wie ihr direkt damit starten könnt, erfahrt ihr in unserem Artikel zu „Mehr Konzentration durch Meditation“.

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